Tag Archives: Hanf

Hanfsneaker aus dem Manufactum

5 Apr

Kennt eigentlich jemand das Manufactum? Ich gehe immer gerne in das Geschäft in München, und im (Haupt?)Geschäft in Berlin war ich bei meinem Besuch in der Hauptstadt auch schon auf Entdeckungsreise. Das Manufactum ist so ziemlich ein Paradies für alle, die Plastik möglichst vermeiden möchten. (Hat aber auch seinen Preis, das Manufactum erscheint mir auch auf Handgemachte Stücke mit geringer Auflage)

Ich habe auch schon die Topfpresse der Zwergenmutter gesehen, und war versucht, diese Mini-Giesskanne/Blumenbrause zum Anfeuchten beim Bügeln zu kaufen.

Der Hauptgrund für meinen Besuch beim Manufactum waren allerdings die Hanfschuhe.

DSC_0371

Schon länger hatte ich die Intenstion, die Hanfsneaker von Grand Step Shoes im Manufactum zu kaufen. Ich war zunächst unter dem Eindruck, dass diese Sneaker komplett biologisch abbaubar sind. Das erklärte mir zumindest auf Nachfrage ein Verkäufer großspurig im Manufactum München. Aber im Manufactum Berlin hing eine Info aus, dass die Schuhe teilweise aus synthetischem Gummi bestehen.Wie enttäuschend!

IMG_20140321_181407

Wir  kamen (als ich deswegen nachfragte) mit einem Verkäufer ins Gespräch, der unter anderem erzählte, dass die typischen „Converse“ Sohlen, (auch die Hanfsneaker sind damit besohlt) überhaupt nicht mehr in Deutschland produziert werden. Alle Maschinen zur Produktion sind inzwischen in China . Er meinte auch, dass das Manufactum auch sicher geht dass ihre Produkte unter fairen Bedingungen produziert wird – seine Kollegin sei hingefahren. Natürlich nur eine mündliche Zusicherung, aber immerhin.

DSC_0373

Letztendlich bin ich doch mit einem Paar Hanfsneaker nach Hause gegangen. Das Oberaterial ist in dem Fall von diesem Converse-ähnlichem Schuh aus Hanf und sehr robust. Auf dem Bild vielleicht nicht deutlich, aber Gummi, Schnürsenkel und Nähte sind nicht rein weiss sondern beige. Der Schuh ist eher breit geschnitten – aber das passt mir ganz gut. Meine Füße schwitzen in den Hanfsneakern etwas weniger als in meinen vergilbten „Billig-Chucks“ in denen ich noch herumlaufe, aber das kann auch am unterschiedlichen Alter und Verbrauchtheit der Schuhe liegen. Immerhin, der Hanfsneaker ist günstiger als ein vergleichbarer Converseschuh, aber dafür aus Hanf und zum Teil aus Naturlatex. Um das Gummi haltbarer zu machen, habe ich den Tipp bekommen, es mit Glycerin zu pflegen. Was ist denn nun Glycerin eigentlich? Laut Wikipedia ein Zuckeralkohol. Ich habe ihn schon häufig auf der Zutatenliste von Cremes und Kosmetika gesehen, und in dem einen oder anderen Nahrungsmittel. Es gibt Glycerin im Internet auf Dragonspice und in der Apotheke (am Besten in so einer braunen Glasflasche :D) zu kaufen. Aber vorher muss ich noch etwas weiter recherchieren.

Andere interessante Dinge im Manufactum waren zweifellos die Hundehaarshampooseife (allerdings gab es keine für Menschen), Kupferbadewannen und Holzzuberbadewannen. Für die letzten zwei handgemachten Artikel müsste ich aber noch etwas sparen 😉 Im Manufactum kaufe ich zwar eher selten ein, aber ein Tagesausflug zum angucken ist immer drin 😀

Update nach ca. 2 Monaten tragen /9. Mai 2014: Der Hanfstoff ist wahnsinnig robust, das Gummi etwas weniger. Ich bin vorsichtig, die Schuhe beim Ausziehen nicht zu sehr zu zerknautschen, da sich bei mir an den Seiten das Gummi bei allen Sneakern immer etwas ablöst. Vielleicht endlich mal Glycerin kaufen und mal behandeln? Allerdings weiß ich nicht, ob das helfen würde. Es soll der Gummi-Langlebigkeit helfen. Aber der Hanf Canvas zeigt kein einziges Loch oder überhaupt irgendwelche Gebrauchsspuren. (Die Baumwollstofffütterung hat innen das erste Loch allerdings) Etwas Abrieb an den Sohlen sieht man bereits.

 

Auf Tuchfühlung mit Hanf

1 Mrz

DSC_0304Hanfsocken

Nachdem ich schon Hanftee, Hanfseife und Hanfprotein ausprobiert habe und Hanfmilch und kandierte Hanfnüsse selber gemacht habe, wollte ich doch endlich mal in den Hanf-Kleidungssektor vorrücken. Aber erst mal klein angefangen, mit zwei paar Hanfsocken aus 92% Hanf, 6% Baumwolle und 2% Elasthan. Ein Paar in Natur, eins in Schwarz.

DSC_0331    DSC_0308

Zunächst packte ich das Hanfsockenpaar „Natur“ aus, und war erst mal sehr verwundert über die komische Sockenspitze:

DSC_0311

Komische „Flügel“ an jeder Seite, die nicht gerade anschmiegsam an einen Fuß sind. Das dies ein Strickfehler oder Nähfehler sein MUSSTE zeigte sich, als ich mir das schwarze Paar anschaute: Eindeutig eine schöngeformte Spitze, ohne irgendwelche herausstehende Ecken, die später drücken könnten. Die „Natur“ Hanfsocken wurden also umgehend mit dem Retourenschein und einer Bitte um Umtausch zurückgeschickt.

DSC_0312

Das übrige Paar Hanfsocken wurde erst mal ausgiebig getragen. Die Socken fühlen sich sehr robust an, und die Socke ist relativ grob gestrickt, am Bündchen könnte es von der Größe der Maschen handgestrickt sein.

DSC_0305

Das oberste Drittel des Bündchens der Hanfsocken ist mit Elastan verstärkt, damit die Socke oben bleibt. Bei dem kühlen wie warmen Wetter waren die Hanfsocken gut zu tragen – ich hatte immer warme Füße. Soweit gehen, dass ich sage die Socken würden im Sommer kühl halten, kann ich aber noch nicht. Soviel Sommer gabe es noch nicht 😉

DSC_0313

Zum Material: Ich habe etwas befürchtet, dass die Hanfsocken kratzen, aber das war unbegründet. Zwar sieht man einige hauchdünne Fasern abstehen, aber diese sind alle sehr weich, und kratzen kein bisschen.

DSC_0307

Das Hanfhöschen

DSC_0321

Gerade mit der Hanfunterhose hatte wegen dem konkreten Erfahrungsbericht einer Freundin („Ich habe eine Hanfunterhose. Sie kratzt.“) Sorge dass ich in einer juckenden Hölle landen wurde. Aber auch hier kein Problem, der Stoff ist ganz weich, sehr glatt und bestehend aus ungefähr 50% Hanf und ansonsten Bio-Baumwolle und Spandex. Die Nähte sind auch sehr flach, an den Beinen ist noch so komisches Spandex vernäht, sofern ich es sehen kann. Kommt allerdings in Plastik verpackt, im Gegensatz zu den Hanfsocken

DSC_0315

Ich glaube, Hanf- und Leinenmaterial kratzt nur wenn zuviele kurze, minderwertige Fasern verarbeitet werden, deren Enden dann aus dem Stoff herausstehen und pieksig sind. Mein Fazit für die Hanfsocken und Hanfunterhose ist, dass sie auf jedenfall gut zu tragen sind und genausogut wie Baumwollintimwäsche ist.

Gegenüber Baumwolle hat den Hanf den zusätzlichen Vorteil, dass er zum einen viel weniger Wasser in der Produktion verbraucht, wie auch natürlich resistent gegen Schädlinge ist.

DSC_0317

Kandierte Hanfsamen selber machen

16 Feb

 DSC_0317

Nun bin ich der Zwergenmutter doch zuvor gekommen, und habe selber Hanfnüsse kandiert, nachdem ich eine Packung Hanfsamen in einem Bioladen in Augsburg gekauft habe.

Ich habe mich für die ungeschälten Hanfsamen entschieden, da sie zum einen ungemein billiger waren, und da die geschälten winzig waren dachte ich dass sich die ganzen besser kandieren lassen würden.

(HIER mehr zu Hanf (kerne) Inhaltsstoffe und Verzehrempfehlungen)

Ich habe dieses Rezept von Sofi als Basis genommen:

Karamelisierte Nüsse
200 g Nüsse (Mandeln mit Haut, Haselnüsse oder Walnüsse)
200 g Zucker
1 Päck. Vanillezucker
125 ml Wasser

Wasser, Zucker und Vanillezucker in eine Pfanne geben und aufkochen lassen. Dann die Nüsse dazu geben und so lange kochen, bis die Masse karamelisiert ist und die Nüsse anfangen zu glänzen. Wichtig ist, Geduld zu haben und ständig zu rühren. Wenn das Wasser verdampft ist, werden die Nüsse zunächst „bröselig“, dann aber unbedingt noch so lange weiterrühren, bis sie wieder glänzen. Auf einem gefetteten Blech abkühlen lassen.

Ich habe den Vanillezucker weggelassen, und grob ein Viertel der Zutaten genommen, da ich nicht gleich alle Hanfnüsse aufbrauchen wollte. Ich möchte nämlich noch ausprobieren, ob ich selber Hanfmehl oder Hanfprotein herstellen kann.

DSC_0308

ca. 60g Hanfsamen

DSC_0309

ca 60g Zucker und ein wenig Wasser (30-50ml) in einem Topf einmal aufkochen lassen – es ist nicht schlimm zu viel Wasser zu nehmen, aber dann braucht es später länger zum Verdampfen!

DSC_0310

Nachdem das Wasser/Zucker Gemisch einmal aufgekocht ist, Hanfsamen dazu und rühren, rühren, rühren. Die Hanfsamen werden zu diesem Zeitpunkt etwas zusammenkleben.

DSC_0313

Das Wasser ist verdampft: Zucker und Nüsse sind recht lose im Topf. Weiterrühren, bei Bedarf die Temperatur ein klein wenig höher stellen!

DSC_0315

Langsam karamellisieren die Hanfnüsse – es wird langsam gut und nussig riechen!

DSC_0316

Auf einem gefetteten Blech oder Backpapier abkühlen lassen.

DSC_0318

In Stücke brechen und in ein Schraubglas – dabei nicht zuviel knabbern 😉

Das mit der Geduld ist wirklich wichtig, und ich bin froh dass Sofi die verschiedenen Stadien beschrieben hat: Es gehörte doch einiges an Geduld dazu, vor allem wenn plötzlich alles zerbröselt und sich der Topf unten mit Zucker weiß beschichtet. Aber es ist mit ständigem Rühren (und Topfboden versuchen abzukratzen) richtig gut geworden. Das Rausnehmen aus dem Topf, vor allem die letzten Kerne  war aber eine klebrige und schwierige Angelegenheit. Ich habe sie dann alle auf ein Gitter mit Backpapier, und sie sind sehr schnell abgekühlt und ich konnte gleich probieren. Sie schmecken wie süßer, gerösteter Sesam: Sehr nussig!

Hanfprotein & Shakes

15 Feb

DSC_0292Darauf, das Manitoba Hanfprotein zu testen, war ich besonders gespannt! Ich hatte natürlich den Hintergedanken, dass mir das Hanfprotein sowohl beim Abnehmen behilflich sein könnte, als auch bei einer gesünderen Ernährung (Das muss sich jedoch beides noch zeigen).

Protein wie es Sportler, Bodybuilder, Leute die schnell abnehmen wollen nehmen… kann das gesund sein? Nun, ich habe bei meinem letzten Besuch im Drogeriemarkt das Regal mit den Proteinen angeschaut.

DSC_0291

Die meisten Proteine basieren auf tierische Produkte, also Milch, Molke (Whey) und Ei. Eine pflanzliche Alternative neben dem Hanfprotein wäre ein auf Soja basierendes Protein. Einen der größten Vorteile, die ich beim Hanfprotein sehe, ist die Herstellung und Inhaltsstoffe. Die Proteine dort im Regal haben in der Regel 40 Zutaten. Natürlich ist auch Zinkoxid, Folsäure, und andere Vitamine und Mineralien mit dabei, aber eben auch Sachen wie Maltodextrin, und andere, verschiedenste Süßstoffe und Farbstoffe. Viele (minderwertige) Proteinpulvermarken sind zudem mit Schwermetallen belastet. Ausserdem wie gesagt meistens auf tierischer Basis, und damit vermutlich sehr viele aufwendige Verarbeitungsschritte. Ei- und Milchprotein hemmen zudem die Eisenresorption. Hanf ist auch eine natürliche Quelle für Aminosäuren, und hat auch viele andere gesunde Inhaltsstoffe.

Das Manitoba Hanfprotein kommt mit genau 3 Zutaten daher (geschroteter Hanf, Palmzucker, Vanillearoma), ist komplett rohköstlich und biologisch angebaut. Ich finde eine naturbelassene Ernährung macht (mehr) Sinn, und die Aufnahme von Mineralien und Vitamine in einer natürlichen Form auch. Aber da ich natürlich kein Ernährungs-wissenschaftler bin, ist das nur meine persönliche Meinung ;).

Bisher habe ich den Eindruck, dass es sich bei dem Hanfprotein einfach um Hanfmehl handelt, obwohl ich das als jemand, der noch nie Hanfmehl gesehen hat, natürlich schlecht bewerten kann. Aber da hinten drauf „raw cold milled organic hemp protein powder“ steht (dt. rohköstliches, kalt gemahlenes biologisch angebautes Hanfproteinulver), kann ich mir nicht vorstellen wie da Protein extraiert wird. Allerdings bin ich auch kein Hanfproteinhersteller ;). Übrigens schrote ich sehr gerne von jeher Leinsamen und trinke sie in Smoothies. Gesund und (wie ich finde) lecker.

Farbe: Das Protein/Mehl ist olivegrün mit etwas gröber gemahlenen, braunen Schalenstückchen. Als Shake oder Smoothie bekommt es eine bräunliche Farbe, abhängig von den weiteren Zutaten.

Geruch: Wie geschrotete Leinsamen und Mehl, mit ein wenig Vanille (beigefügtes Aroma, in diesem Fall)

Verwendung:  Auf der Verpackung steht „4 Tbsps“, entspricht etwa 4-6 deutschen Esslöffelin 12 oz Wasser/Saft/Milch – entsprich ca 350 ml.  Das empfinde ich als etwas viel.  Vor allem wenn es nur mit (veganer) Milch, Saft oder Wasser vermischt wird. Das Hanfprotein löst sich nicht auf, und so sammelt sich dann etwas am Boden. Ich persönlich finde das Hanfprotein besser dafür geeignet, mit Früchten und Wasser/Milch oder Joghurt püriert zu werden.

Geschmack: In Smoothies mit Obst fällt das Hanfprotein nicht besonders auf, nur mit Milch kommt der Vanillegeschmack und Palmzucker zur Geltung.

Inhaltstoffe: Raw cold milled organic hemp protein powder (Rohköstliches kalt gemahlenes biologisch-angebautes Hanfproteinpulver), organic palm sugar (biologisch-angebauter Palmzucker, organic vanilla flavour (biologisches Vanille Aroma).

Rezept:

HimBaKi SmoothieDSC_0294

Für 2 Portionen (ca 1 Liter)

1 Tasse Himbeeren

2 Bananen

2 Kiwis

1/2 Zitrone, ohne Kerne

ca. 7 Esslöffel Hanfprotein

etwa 2 Tassen Mineralwasser/Wasser(je nach gewünschter Konsistenz)

Mit Mixer: geschälfte und in Stücke geschnittene Früchte mit dem Hanfprotein und Mineralwasser mixen. Geniessen.

Mit Pürierstab: Erst die klein geschnittenen Früchte ausreichend pürieren, dann Protein und Mineralwasser/Wasser zugeben und nochmal pürieren. Fertig!DSC_0295

Anmerkung: Die Kerne der Himbeeren werden dabei nicht ganz glatt püriert, zumindest bei meinem Mixer.

Von der Manitoba Packung selbst:

Vanille Beeren Protein Smoothie

Für 1 Portion

4 EL Manitoba Harvest Vanilla Hemp Protein Pulver

200 ml (vegane) Milch (ich würde allerdings mehr nehmen)

1 Tasse (Blau-)Beeren

Alles in einen Mixer und vermischen.

Weitere Quellen zu Hanfprotein und Protein:

Zentrum der Gesundheit: Hanfprotein, die Nährstoffbombe

Veggietale: Hanfprotein

Ich glaub, es hanft!

9 Feb

Hanf! Die Wunderpflanze hat mich nun auch. Ganz meinem Jahresvorsatz, mein Geld (und meinen Blog 😉 ) sprechen zu lassen habe ich mir vorgenommen mehr Hanfprodukte zu kaufen. Es ist schließlich ein schnell nachwachsender Rohstoff, aus dem man Papier, Seile, Hanföl als Benzin, Bioplastik, Dämmmaterial, Speiseöl, Samen, Protein, Mehl und Textilien aller Art herstellen kann. Und es kann auch ganz leicht in fast allen Breitengraden angepflanzt werden. Übrigens war das erste Ford Auto war aus Hanfplatten und fuhr mit Hanfbenzin. Schade, welche Wendung die Automobilindustrie genommen hat…

DSC_0297

Heute kam dann meine Kiste mit Hanfprodukten, die mir der Internetshop Hanfprodukte.de zum Reviewen geschickt hat. Ich bin rundum glücklich: Ich habe mich mit einer Hanfpeelingseife gewaschen, Hanf Bodymilk hinterher benutzt, mit meiner ganzen Familie Hanf-Früchtetee genossen und am Abend einen leckeren Früchteproteinschake mit Bio-Hanfprotein getrunken. Der hat gezeigt , dass Protein gesund, rohköstlich und lecker sein kann. Vor allem von dem Protein bin ich sehr begeistert, und ich möchte mir trotz des Preises noch eins kaufen, wenn es leer ist.

Schade finde ich, dass auch der Nutzhanf sehr in Deutschland kriminalisiert wird, obwohl er keine psychoaktiven Eigenschaften aufweist. Angeblich soll die Schwesterpflanze, die diese Eigenschaften hat komplett ungefährlich sein, vergleichbar mit Kaffee. Jedenfalls ist es so, dass Nutzhanf strengen Auflagen unterliegt der Grund, weshalb er nicht mehr ein so vielgenutzter Rohstoff ist wie in früheren Jahrhunderten, und somit etwas teurer ist. Dabei ist Hanf die perfekte Nutzpflanze: praktisch resistent gegen Schädlinge, Unkraut und Krankheiten. Und den Boden laugt er (im Gegensatz zu Leinen, dass nur alle 7 Jahre auf dem selben Boden angepflanzt werden kann!) kaum aus. Als Lebensmittel ist Hanf auch sehr gesund. (Keine Angst – ohne irgendwelche psychoaktive Nebenwirkungen! 😉 ) Es enthält Linolen- und Linolsäure wie Leinsamen, natürliches Eiweiß, Mineralstoffe, gesunde Fettsäuren, ist frei von cholesterin und gluten, ergo: man muss Hanf bis in den Himmel loben, sowohl als Lebensmittel wie auch als Rohstoff.

In den nächsten Tagen kommen:

  • Review zu Hanftee, seinen Inhaltstoffen, Gesundheitswert, Geschmack, Geruch, Verpackung
  • Review zu Hanfseife, seinen Inhaltsstoffe, Geruch, Reinigungswirkung, Verpackung
  • Review zu Manitoba Hanfprotein, Inhaltsstoffe, Geschmack, Geruch, (Smoothie-)Rezepte, Verpackung

 

Anmerkung 17.03.14: Obwohl ich mit dem Shopbesitzer Jan Wittstock immer einen sehr netten und freundlichen Umgang habe, mache ich mit der separaten Firma die die Rechnungen des Hanf Shops verwaltet – Billpay – sehr, sehr schlechte Erfahrungen. Bei meinem ersten Einkauf wurde vergessen, ein Gutschein abzuziehen, obwohl es auf der offiziellen Rechnung stand. Seitdem kriege ich ständig Mahnungen, obwohl ich ihnen ein Bild der offiziellen Rechnung geschickt habe und obwohl ich den Betrag der Rechnung fristgerecht überwiesen habe. Unglaublich.