Worum geht es?

Eigentlich war das hier lange so ein feel-good-Öko-DIY Blog. Inzwischen hat sich viel verändert; Ich kann mich nicht mehr wirklich mit ihm identifizieren. Mit euren Ratschlägen mache ich aber trotzdem weiter – nur versuche ich, das Bild des Blogs Stück für Stück zu verändern. Der Gänseblümchen-Header ist inzwischen schon verschwunden 😉

Trotz allem bin ich doch so eine DIY – Reparier’s – Reisen – Hunde – und – Fahrrad Lady, aber bedingt soll der Mückeblog auch etwas „politischer“ werden (ich will auch politisch aktiver/informierter sein), wenn auch alles meine persönliche Meinung und mein begrenztes Wissen (haben wir das nicht alle?) widerspiegelt.

Mal sehen, wohin das ganze führt.

Das „alte“ WORUM GEHT ES? (bis Juni 2015)

Was heisst hier grün?

Ist das hier ein inofizieller Unterstützerblog von Bündnis 90?

Nein – wir unterstützen keine eine Partei, sondern vertreten unsere eigene Meinung.

Ist das hier ein Ökoblog, der alles verteufelt, was das 20. und 21. Jahrhundert an technischen Neuerungen zu bieten haben?

Nein (sonst wären wir wohl auch ziemlich bescheuert, unsere Botschaft ausgerechnet ins Internet zu stellen). Wir sind nicht dafür, dass alle wieder selbst Gemüse im Garten anpflanzen oder ihre Nudeln selber machen. Zum Selbermachen gibt es zwar auch viele Anleitungen und Experimente unsererseits, aber wir begrüßen Neuerungen, die tatsächlich ein nachhaltigeres Leben für die Massen ermöglicht.

Also was heißt dann hier „grün“?

Grün heißt für uns politisch – ohne deshalb irgendwelchen blinden Parteiloyalitäten zu verfallen. Politisch vielmehr im Sinne von aufmerksam, kritisch und aktiv! Ob diese Aktivität sich nun in einem Kreuzchen bei der nächsten Wahl, der Teilnahme an einer Anti-Atomkraft-Demo oder dem Unterschreiben einer Online-Petition äußert, ist da dann erst mal zweitrangig.

Grün heißt – natürlich – umweltfreundlich, aber woran orientiert sich das? Dieses Wort ist so schwer zu definieren, dass es jedenfalls auf mehr als eine Art umgesetzt werden kann – grundsätzlich orientieren wir uns meistens an der Richtschnur „weniger ist mehr“ – je weniger CO2, Gifte, Abfall und so weiter wir freisetzen, desto besser. Aber den eigenen „ökologischen Fußabdruck“ zu verringern, dafür gibt es wahrscheinlich so viele Wege, wie es Menschen gibt  – wir versuchen hier lediglich, unsere eigenen nachzuzeichnen, um hoffentlich so wenig Irrwege wie möglich einzuschlagen.

Grün heißt nicht zu letzt auch mit einem Auge für die sozialen Konsequenzen unseres Lebensstils, die sonst nicht immer bedacht werden, wenn es um Klimawandel und Tierschutz geht. Denn was nützt ein T-Shirt aus Bio-Baumwolle, wenn es durch Kinderarbeit produziert wurde?

2 Antworten to “Worum geht es?”

  1. Bettina 29. Juni 2013 um 14:32 #

    Einen netten Blog hast du!! Ich bin der Rente näher als dem Studium (ogottogott), aber denke seit >30J genauso. Wie konsequent ich danach handeln konnte, kam auf meine Lebenssituation an, aber im Wesentlichen schon. Es geht!
    Nun stöber ich mal weiter…

  2. Klein Pip 22. März 2016 um 10:30 #

    Hallo Stephanie!
    Ich habe dich gerade für den „Liebster Award“ nominiert! Es würde mich freuen, wenn du daran teilnimmst – aber natürlich bin ich auch nicht beleidigt, wenn du das nicht möchtest 😉 Wie es funktioniert sowie meine Fragen an dich findest du unter https://quarkimpfandglas.wordpress.com/2016/03/22/liebster-award/

    Viele liebe Grüße,
    deine Pip

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