Tag Archives: Leben

Frohe Weihnachten!

24 Dez

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Liebe lesende Personen meines Blogs (ganz un-ge-gendered ausgedrückt 😉 ) Ich weiss nicht wie viele von euch uns regelmäßig besuchen, aber ich freue mich immer wieder!

Ich wünsche euch allen ein frohes, glückliches Weihnachtsgeschäft und hoffe ihr könnt es mit euren Liebsten verbringen. Alles Gute!

Danke auch an Christine für ihre Karte, über die ich mich wirklich sehr gefreut habe (auch über das liebe PS! *_*) und für ihr Wichtelgeschenk dass ich mir spontan für den Wasserkefir gewünscht habe 😉 Ich muss ehrlich zugeben ich habe mich erst gefragt „Was ist das?“ aber sie passen (gerade so! 😀 ) und: sie wärmen.

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Vor allem wenn man darunter noch ein paar Socken trägt. Sie sind mir fast zu schade zum darin rumlaufen, da überlege ich mir gerade ob ich mir noch eine Sohle aus Lederresten draufnähe… DSC_0147

Jetzt sollte nun eigentlich ein ganz tiefgründige Reflektion von wegen – „wie geht es mit diesem Blog weiter“ und „wie hat er sich über die Jahre entwickelt“ und „welche Themen behandeln wir eigentlich“ und meine Gedanken zur Gründung weiterer Blog, aber das ist ein Neujahrespost. Definitiv.

Merry Christmas allerseits!

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Hochzeitsfreie Aussteuer: Was in keinem Haushalt fehlen sollte.

21 Jan

Nope. Keine Brautschuhe. Yours truly ist immer noch die Single-Mücke - wir wollen ja eine ausgewogene Blogging-Frauschaft. ;-)

Nope. Keine Brautschuhe. Yours truly ist immer noch die Single-Mücke – wir wollen ja eine ausgewogene Blogging-Frauschaft. 😉

Wenn ich mich so umschaue in meinem neubezogenen WG-Zimmer, hat sich trotz der wenigen Monate, die ich jetzt hier wohne, doch schon wieder eine Menge Kram angesammelt, den eigentlich kein Mensch braucht. Dazu gehören Deko-Gegenstände und Bücher, von denen ich mir relativ sicher bin, dass ich sie nie mehr lesen werde, aber auch so heiß geliebte Dinge wie meine niegelnagelneue Shisha (ein Weihnachtsgeschenk meines Bruders, das sicherlich noch viel Verwendung finden wird. Aber sind wir mal ehrlich. Nötig ist das nicht).

Neben diesem ganzen Kram allerdings habe ich auch eine ganze Menge praktischer Besitztümer, über die ich immer wieder froh bin, beispielsweise wenn (wie in den letzten Tagen) irgendetwas kaputt geht und mich mein Grundstock an „Werkzeug“ in die Lage versetzt, diesen Missstand schnell zu beheben. Inspiriert von einem tropfenden Wasserhahn, einer temporär streikenden Heizung (die dankenswerterweise meine Mitbewohnerin wieder auf Trab gebracht hat) und meinem immer noch vorherrschenden akuten Kameranotstand ist hier eine Liste von Dingen, von denen ich denke, dass kein alleinlebender erwachsener Mensch sie in seinem Haushalt missen sollte:

Rohrzange bzw. äquivalentes Werkzeug

Mein Rohrzangenersatz ist eigentlich eine Gripzange. Aus keinem bestimmten Grund, außer, dass ich schnell eine Lösung brauchte und das das billigste plastikfreie Werkzeug war, das die beschränkte Auswahl im Kaufhaus für meine Zwecke hergeben wollte. Dank der gut 7 Euro, die ich für das gute Stück ausgegeben habe, kann ich nun nicht nur mit stolzgeschwellter Brust behaupten: Ich habe unsere Waschmaschine repariert. (Eigentlich habe ich ja nur eine Schraube am Zufluss-Wasserhahn etwas festgezogen. Aber pssst!) Ich spare mir auch ein für alle Mal die nassen Füße im Waschkeller, ganz zu schweigen von den Litern unnütz verbrauchten Wassers, die bei jedem Waschgang aus dem Hahn getropft kamen.

Hammer

Muss ich wirklich erklären, dass es schön ist, Spiegel und Bilder nicht mit irgendeinem improvisierten Schlaginstrument an die Wand hängen zu müssen? Von Garderobenhaken ganz zu schweigen.

Zollstock

Measure twice, cut once. Altes Bastelgeheimnis. Wie gut, dass ich meine Tür noch einmal abgemessen habe, bevor ich ein Sofa gekauft habe, das sowieso nicht durchgepasst hätte.

Schraubenzieher

Seit Monaten wackelt der Deckel an unserem Toilettensitz. Und warum das alles? Weil ich es immer noch nicht geschafft habe, das richtige Werkzeug zu beschaffen, um ihn wieder festzuschrauben.

Nähnadeln

Ich liebe Jeans aus dem Second-Hand-Laden, sofern ich es schaffe, gut erhaltene zu finden, sind sie meistens von besserer Qualität als die, die ich mir ansonsten neu kaufen würde. Leider habe ich aber auch ein Händchen dafür, welche zu finden, denen nach ein paar Tagen der Knopf stiften geht. Mit Hilfe meines Nähsets allerdings ist das kein Problem: Da ist schnell ein neuer angenäht.

Faden (schwarz, weiß, braun + was auch immer in eurem Kleiderschrank an Farben vorherrscht)

Siehe oben. Kleinere Kleidungsmalheurs lassen sich mit dem richtigen Werkzeug schnell beheben. Gilt auch für Miniaturlöcher, die, rechtzeitig vernäht, nie richtig sichtbar werden, ansonsten aber gerne ausfransen.

Knöpfe

Siehe oben. Sofern mensch rechtzeitig daran denkt, ergibt sich hier außerdem eine nette Gelegenheit, den Neukauf von kleinen Plastikdingern zu vermeiden: Einfach alte Knöpfe (gefunden, von nicht mehr getragenen Kleidungsstücken abgeschnitten, etc.) sammeln und aufheben, bis ihr Tag wieder kommt.

Stopfnadeln

Sofern man es schafft, dem Problem zu Leibe zu rücken, bevor es zu massiv wird, ein schönes Mittel, um Strümpfe zu schonen. Ansonsten hilft nur noch eins: Bei Strumpfhosen die Füße abschneiden und als Leggins tragen, Socken wegwerfen.

Stoffschere

Wer eine Nähmaschine besitzt, schneidet hiermit Stoffstücke zu, die mensch dann mit der Maschine auf die Innenseite  stark beanspruchter Kleidungspartien näht, um ihr Leben noch ein bisschen zu verlängern. Ein anderes Einsatzgebiet ist z.B. die Wiederverwertung alter Klamotten: Einfach auseinanderschneiden und schon bekommt das alte T-Shirt, der alte Schlafanzug, etc. ein neues Leben als Putzlappen.

Kleine Zange

Bin ich die Einzige, der ständig Schmuckstücke auseinandergehen? Ich meine jetzt Bettelarmbänder, die mysteriöser Weise irgendwelche Verbindungsstücke verlieren, Ohrringe, die  man auf einmal in Stücken in der Hand hält, etc. Dank meiner kleinen Rundzange habe ich schon viele solche Unfälle behoben und meine Lieblingsstücke gerettet, manchmal durch Einsetzen wiederverwendeter Teile aus ausrangierten Schmuckstücken, manchmal (und hier kommt der „rund“-Aspekt ins Spiel), indem ich einfach aus Draht ein neues Verbindungsstück zurechtgebogen habe.

Schwarzer Edding

Ich bin mir sicher, andere Farben leisten auch ihre Dienste, aber bei mir kam bisher vor allem der schwarze zum Einsatz. Abgewetzte Stellen an meinem Mantel wurden damit wieder aufgefrischt, die Absätze meiner Schuhe neu bemalt, nachdem sie ihre (Leder)Verkleidung verloren hatten, ein abgeblättertes Stück Kunstleder auf einer Ballerinaspitze etwas weniger sichtbar gemacht… und so einige Kleidungsstücke noch einmal wiederbelebt, bevor sie eines Tages den Weg allen Irdischen gehen müssen.

Schleifpapier

The Frugal Girl hatte neulich einen kurzen, aber motivierenden Bericht darüber, wie alte Schneidebretter und andere Holzutensilien mit Hilfe eines Schleifgeräts noch einmal wiederzubeleben sind. So eine schicke Maschine besitze ich nun nicht – aber bei meinem Brettchen hat es auch die simple Papiervariante ganz gut getan.

Das sind nur einige spontane Einfälle, was ich in meinem Haus nicht mehr missen möchte. Was gehört zu eurer „Aussteuer“?

Gratisdusche gefällig? – Grüner Farbtupfer für das Sommerfest

6 Aug

Wie ironisch: Da wurde nun das Sommerfest unseres Seminars um zwei Wochen verschoben, um dem Regen auszuweichen, den wir zum ursprünglichen Termin befürchtet hatten – und heute durften wir uns grade deshalb in strömendem Regen unter kleine Pavillions drängen und trotz ZUSÄTZLICHER Regenschirme immer noch klatschnass werden.

Schön war es trotzdem – vor allem während der Zeit, in der man sich über das Rauschen des Regens hinweg noch verständigen konnte 😉 –  und ich darf mit Genugtuung feststellen, dass wir zwar am Ende des Tages mehrere Säcke Müll wegzuschleppen hatten (es besteht also definitiv noch Verbesserungsspielraum), das Fest aber doch mit einigen grünen Punkten gesprenkelt war:

Geschirr, Besteck und Drumherum:

Denn obwohl die Begeisterung für Müllvermeidungs- und sonstige „Grünifizierungs“-Maßnahmen unter den allermeisten Organisatoren (Mitglieder der teilnehmenden Fachschaften: Islamwissenschaft, Sinologie, Judaistik und Vorderasiatische Altertumskunde) nicht allzu groß war, konnten wir uns schließlich darauf einigen, in Einladungen und auf Plakaten darum zu bitten, dass jeder sein eigenes Geschirr und Besteck mitbringt:

Ein einsamer Lichtblick inmitten von Einweg-Bechern?
Hier leider mit Plastikbesteck abgebildet – dabei hatte ich extra mein „gutes“ Besteck von zuhause mitgebracht!

Nun hatte ich bereits das vage Gefühl, dass daran nicht allzu viele Leute denken würden, und habe vorsorglich einmal fast alle meine Teller (auf dem Boden mit Namen beschriftet, denn zurück hätte ich sie ja schon gerne) in den Rucksack gepackt und mitgenommen. So ganz sicher, wie ratsam diese Aktion ist, war ich mir anfangs allerdings nicht: was, wenn etwas kaputt gehen würde oder einfach am Ende des Tages nicht mehr auffindbar wäre? Sicher, das ist nicht auszuschließen, aber das kaputtgehen hatte ich ja teilweise selbst in der Hand – mit einem Geschirrtuch gepolstert reisten meine Teller so weich wie möglich, wenn auch nicht gerade in Butter gegossen.

(Warum in Butter gegossen? Neulich habe ich gelernt, dass die Redewendung „alles in Butter“ daher kommen soll, dass früher wertvolle Tonwaren in Fässern voller Fett transportiert wurden, das sich im heißen Zustand hineingießen ließ, um anschließend fest zu werden und Brüche zu vermeiden. Hört sich für mich unglaublich teuer und verschwenderisch an – aber wer weiß? Vielleicht ist doch was dran.)

Was den Schwund während des Festes anging, kam mir sicher entgegen, dass regenbedingt die Zahl der Gäste durchweg überschaubar blieb – aber ich würde auch einfach einmal optimistisch davon ausgehen, dass bei solchen Festen, bei denen man sich untereinander kennt, nicht allzu viele Langfinger dabei sind. Oder Typen wie die wildfremden Kerle, die an unserem Platz vorbeiliefen, als wir bereits am abbauen waren, und uns zwei Flaschen Bier aus dem bis dato noch vollen Kasten klauten und damit erfolgreich verhinderten, dass wir den Kasten als ganzes wieder zurückgeben konnten – was dachten die, dass es zur Selbstbedienung dastand? Ich schweife ab. Von den Gästen, die da waren, hatten jedenfalls nur die allerwenigsten ihre eigenen Teller dabei, und meine Idee war insofern mit Erfolg gekrönt, als trotzdem viele die Gelegenheit nutzten, von einem richtigen Teller zu essen. Einen Teller sauber wieder mit nach Hause nehmen musste ich jedenfalls nicht – das heißt, höchstens so sauber, wie er durch diese Behandlung eben werden konnte:

Weniger erfolgreich verlief leider das Mülltrennen: trotz sorgfältig beschrifteter Säcke hatten wir am Ende lauter Restmüll-Sammlungen anstatt von separaten Beständen an Restmüll, Papier und Verpackungen (gelber Sack). Was also muss man tun, um zu erreichen, dass auch wirklich getrennt wird? Wäre es besser, die Säcke in einigem Abstand von einander zu positionieren? Dagegen spräche meine Vermutung, dass jemand, der Müll in der Hand hat, diesen in der Regel in den nächsten Mülleimer pfeffert. Oder ist es einfach utopisch, zu glauben, dass Mülltrennung bei einem Aufeinandertreffen von mehr als 10 Personen überhaupt funktionieren kann?

Menü

Dass es Fleisch gibt, ist bei einem Grillfest wohl unvermeidbar und ja auch nicht grundsätzlich verwerflich. Dass es auch halal-Fleisch gab, freut mich unter dem Gesichtspunkt, dass zumindest theoretisch auch muslimische Gäste hätten anwesend sein können – wobei um 21 Uhr, als das Fastenbrechen angesagt gewesen wäre (schlau, wie wir sind, haben wir das Fest in den Ramadan verlegt) bereits die Sintflut über uns hereingebrochen war und keiner mehr Lust hatte, zu grillen.
Was wirklich etwas ärgerlich ist, ist die Tatsache, dass wir eine Kiste voller Fleisch ungegrillt wieder mit nach Hause nehmen konnten – es schlummert jetzt, soweit ich weiß, in der Tiefkühltruhe eines Fachschaftsmitglieds. Sicher, es konnte keiner ahnen, dass es so schütten würde, trotzdem stellt sich die Frage, wie sich solche Verschwendung in Zukunft umgehen lässt. Vielleicht müssen wir einfach dazu übergehen, auch Carnivoren darum zu bitten, dass sie sich ihr eigenes Grillgut mitbringen – wie das die Vegetarier unter uns ohnehin schon tun mussten.

Wenn man das Grillgut einmal ausklammert, ist es ja nicht allzu schwer, ein typisches Sommerfest-Buffet vegetarisch oder sogar vegan zu gestalten – die verschiedensten Salate dürften das gewesen sein (darunter mein Lieblings-Couscoussalat und ein Nudelsalat, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob der vielleicht mit Mayonaise angemacht war – gibt es dazu eine vegane Alternative? Bestimmt.) und Brot ist es in der Regel ohnehin.

Ein schwacher Punkt in dieser Hinsicht waren vielleicht die Saucen und Dips – wobei das superleckere Hummus, das jemand mitgebracht hatte, beweist, dass auch dieser Teil des Buffets sich vegan gestalten lässt. Natürlich weiß ich nicht genau, welches Rezept der edle Buffet-Spender benutzt hat, aber http://www.chefkoch.de sagt dazu:

40 g Sesampaste
1 Dose Kichererbsen
50 ml Zitronensaft (frisch gepresst)
30 ml Olivenöl
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Wasser nach Bedarf

Das gesamte Rezept lässt sich hier abrufen. Ich muss dem noch hinzufügen, dass ich leider lernen musste, dass Konservendosen innen mit Epoxidharz beschichtet werden, das zu einem nicht unerheblichen Teil aus Bisphenol A entsteht, über das ich ja bereits ein paar Einträge verfasst habe. Ich persönlich würde also keine Kichererbsen aus der Dose verwenden, sondern sie einfach getrocknet kaufen und selbst durch vorquellen/kochen in einen Zustand bringen, in dem sie sich verarbeiten lassen. Sollte das aus Zeitgründen nicht möglich sein – vielleicht gibt es sie ja auch im Glas?

Eine kleine Rezeptsuche bei chefkoch oder anderen einschlägigen Internetseiten fördert ohne Probleme weitere Saucen- und Diprezepte zu Tage, die ohne tierische Inhaltsstoffe auskommen. Wenn ich es mir recht überlege, glaube ich, das wird mein Beitrag zum nächsten Sommerfest sein!

Ein kleiner Höhepunkt des Abends war für mich zweifellos die Entdeckung, dass der leckere Schokopudding, den ich so genossen hatte, auch noch vegan war! 😉 Ich habe nur ein paar Worte mit demjenigen gewechselt, der ihn mitgebracht hatte, dabei aber erfahren, dass es sogar eine Initiative gibt, die sich für veganes Essen in der Mensa einsetzt – nun bin ich ja keine Veganerin, aber ich habe mich schon oft gefragt, warum das vegetarische Essen nicht weniger ei- und käselastig gekocht wird – ich jedenfalls würde die Chance gern nutzen, in der Mensa vegan zu essen. Wem es genauso geht, der mag vielleicht mal die Website des Bündnisses in Augenschein nehmen und sich überlegen, wie er selber daran teilnehmen kann…:

http://www.vegane-mensa.de/


Pink Beauty – oder „Von Schnürsenkeln und Schuhbändeln“

21 Jul

Die Prüfungsphase geht auch an den besten unter uns nicht spurlos vorüber, und da ich mich nicht zu dieser Elite zähle, bleibt im Moment reichlich wenig Zeit, mir neue Blog-Themen zu überlegen… aber manchmal drängt sich ganz unerwartet eine kleine Upcycling-Sternstunde auf.

So geschehen an diesem Montag, als kurz vor Vorlesungsbeginn der Schuhbändel (später mehr zu diesem Wort) meiner einzigen noch vorzeigbaren, geschlossenen Sommerschuhe riss und ich feststellen musste, dass ich keinen Ersatz im Haus hatte. Keinen außer den knallpinken Riemen der Sandalen, die meine Tante ausrangieren wollte und die ich zu schade fand zum wegwerfen…

Bendel oder Bändel? Meiner Ansicht nach müsste es „Bändel“ heißen, abgeleitet von „Band“ – aber sollte es jemand besser wissen, lasse ich mich gerne belehren.

Ursprünglich waren sie nur als Übergangslösung gedacht, aber so langsam gefallen mir die Dinger wirklich.

Genauso wie der Beweis, dass ich offenbar noch nicht völlig de-dialektalisiert bin: Als ich die Geschichte meines „neuen“ Schuhwerks einer Kommilitonin erzählt habe, fand sie es ungemein süß und lustig, dass ich an Stelle von „Schnürsenkel“ „Schuhbändel“ sage. 😉