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Kennt ihr „Die Gute Schokolade“?

2 Jan

Freunde und Familie wissen (und fürchten) es schon lange: Ich bin verdammt verfressen. Richtig schlimm verfressen. Es ist ein Wunder, dass ich nicht durch die Gegend kugele. Das liegt vor allem daran, dass ich inzwischen fern vom elterlichen Kühlschrank lebe und bemüht bin, mir zumindest vegetarische Grenzen zu setzen. Die weihnachtlichen Feiertage haben mir trotzdem sehr zugesetzt (Pun intended). Ich bin so ziemlich jedem Essen verfallen und obendrein habe ich Schokolade genascht. Ich versuche möglichst zu vermeiden,  Schokolade zu kaufen, denn sie wird meist automatisiert verspeist. Süßes liegen zu lassen übe ich noch 😉

Genug von meinen Schwächen, die hier einleitend erzählt habe. Ja, natürlich geht es um Schokolade, speziell um DIE GUTE SCHOKOLADE, die es für einen runden Euro zu kaufen gibt.  Als ich auf dem Fairtrade-Award 2014 war, habe ich Plant-for-the-Planet, eine Initiative zur Pflanzung von Bäumen um das Klima zu fördern kennen gelernt. Pro fünf gekaufte Tafeln wird ein Bäumchen gepflanzt. Die Initiative produziert Fairtrade, teils Bio – die Verkaufsstellen, nach meinem Wissensstand, haben keine Gewinnbeteiligung.  Ich kaufe sie inzwischen im Tengelmann. Wo kriegt man sie denn noch her, die Gute Schokolade?  Tengelmann, Alnatura und gelegentlich DM sind augenscheinlich die Hauptanlaufstellen. In anderen Bioläden und Geschäften, in denen ich ab und an einkaufe, ist sie mir noch nicht aufgefallen. Und wichtig: Ich und der Schurke finden sie verdammt lecker, die gute Schokolade.

Möglicherweise ein Vorsatz fürs neue Jahr: Wenn Schokolade, dann die 😉

 

Anm.: Ich habe keine finanziellen oder materiellen Anreize angeboten bekommen/ erhalten, um positiv über die gute Schokolade zu berichten. Das ist aus völlig eigenem Antrieb!

 

 

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Faschistische Ausschreitungen im Freital: NICHTS in den Nachrichten.

28 Jun

Ein Vorteil hat der Besitz eines Fernsehers neben kuscheligen Filmabenden mit meinem Schurken ganz klar: Nachrichten gucken! Durch Facebook, Internet und so weiter wird einem auch immer wieder klar, was NICHT Beachtung findet im Zweiten (überschattet von Fußball und griechischer Finanzkrise): Ausschreitungen gegen Flüchtlinge im Freital, einige hundert Kilometer von Dresden entfernt, die erschreckende Ausmaße annehmen. Polizei ist inzwischen glücklicherweise rund um die Uhr vor Ort, um die Menschen zu schützen (aber ich habe gehört, dass der Polizeichef Pegida-Sympathisant ist…), die kurzfristig im Ort Freital untergebracht werden mussten, da die Heime in Chemnitz überfüllt waren. Warum das nötig ist? Die Menschen, die auf der Suche nach Sicherheit und einem besseren Leben nach Deutschland kommen, wird aufgelauert, sie werden bedroht und angegriffen. Demonstranten aus dem linken Spektrum, die Anreisen um die Flüchtlinge zu schützen, sind ebenfalls Gewalt ausgesetzt.

Ich finde es traurig, dass die Menschen, die sich teilweise traumatisiert aus Krisengebieten retten konnten, hier in Deutschland ebenfalls um ihr Wohl fürchten müssen.

Ich will euch auch diesen Augenzeugenbericht vom Aktivisten Hannes Kling ans Herz legen. Sehr beklemmend.

Klar gibt es unterschiedliche Meinungen zum Thema Flüchtlinge und man kann sich auch über die politische Orientierung und Ideologie von Rechtsorientieren wie Linksorientieren Aktivisten streiten. Die Situation war von Anfang an ungünstigen Umständen unterworfen… dieser Beitrag spiegelt nur meine persönlichen Meinungen wieder, die auch abhängig von meiner persönlichen Ideologie und Informationsquellen abhängig ist.
Es ist traurig, dass rechte und rassistische Stimmen in Deutschland so großen Zulauf finden. Ich habe den größten Respekt vor Deutschen, die sich  a k t i v  für Flüchtlinge einsetzen, u.a. nach Freital fahren, auf Demonstrationen gehen, Dialoge mit den Menschen mit den verschiedensten kulturellen Hintergründen und (Leidens-)Geschichten in den Heimen beginnen… Ich kann mich wirklich nicht dazu zählen, denn wie so viele andere, lebe ich mein Leben: Uniseminare, Gassi gehen, Einkaufen, kochen, putzen, Bürokratie, kein Auto, wenig Geld für Zugtickets… Wer sich da noch für das Wohlergehen anderer einsetzt, den Rucksack packt und Gewalt gegen andere nicht zulassen will, wow.

Schreibt mir gerne eure Meinungen, postet Links zu Nachrichtenseiten und persönlichen Erfahrungsberichten.

Plastik besteuern? Klingt gut!

14 Aug

Nicht viel Neues los gerade auf dem Mückeblog, dabei habe ich viel genäht, vegane Backmischungen als Geschenk gemischt und meine Pflänzchen beim wuchern zugesehen. Die Inkagurken kriechen zu den Nachbarn, die stacheligen Litschitomaten tragen rote Früchte, und die Topinambur sind inzwischen 2,5 Meter hoch. Aber glaubt niemand, der euch sagt Johannisbeertomaten wären für die Fensterbank. Nur habe ich nie die Kamera in die Hand genommen und dokumentiert. Stattdessen habe ich Abends nach der Arbeit dann immer die Füße hochgelegt, nachdem alles getan war… Nun, dieses Wochenende kommt dafür wieder etwas!

Bis dahin empfehle ich euch diese Petition weiter, die für die Besteuerung von Plastiktüten ist. Dann kann immerhin etwas Geld in den Umweltschutz fliessen, außerdem bringt es vom verschwenderischen Umgang mit Plastiktüten ab. Das positive Beispiel Irlands (die Menschen benutzen im Schnitt 16 Plastiktüten im Jahr) klingt ermutigend. Obwohl ich nicht weiß, wie viele Plastiktüten die Menschen Irlands VOR der Steuer benutzt haben…

Bildquelle: Adrian S. Pye unter Creative Commons Lizenz SA 2.0

Zukunft Bioplastik?

28 Mai

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Bei meinem letzten Besuch bei meiner engen Freundin Rebecca, der Mitbegründerin dieses Blogs, hatten wir eine interessante Diskussion über Bioplastik. Obwohl ich mir bewusst bin, dass Bioplastik – also biologisch-abbaubares Plastik – auch seine Tücken hat (dazu mehr später) war ich überrascht, dass Rebecca relativ negativ zu diesem Thema eingestellt war.

Meine Meinung ist, dass umweltfreundliche, ökologische Lösungen praktisch und den Massen zugänglich sein müssen, um Fuß zu fassen. Aber ich würde es begrüßen, wenn (gesundheitlich hoffentlich unbedenklicher) Kunststoff aus erneuerbaren Ressourcen seinen schädlichen Vorgänger – Plastik aus Erdöl – ersetzen würde.

Rebeccas Argumentation war, dass Ressourcen, die normalerweise für Nahrungsmittel verwendet würden, stattdessen in Bioplastik umgewandelt werden. Ich persönlich halte dass nun für ein Problem, dass durch Bioplastik nicht vergrößert würde, aber natürlich muss man sich dieser Problematik bewusst bleiben. Besonders wenn man bedenkt, dass aus Monokulturen wie Mais sowieso eher Benzin und Fruktosesyrup gewonnen wird. Oder dass viel der produzierten pflanzlichen Nahrung als Futtermittel in der Massentierhaltung endet. Ich finde, man sollte in Hinsicht auf Maßentierhaltung und (eher der Fall in den USA) vielleicht auch mal auf Maissirup als Zutat einfach ersatzlos zu verzichten.

Ich freue mich, wenn ich eine biologisch-abbaubare „Plastik“tüte in der Hand habe, oder dass die Swaks aus Zellulose sind. Plastik als Gebrauchsgegenstand ist ja an sich eine feine Sache: Plastik hält Lebensmittel frisch und ist leichtgewichtig im Transport und flexibel. Aber, die Folgen von einem Werkstoff, der nicht innerhalb von wenigen Jahren in der Natur abbaubar ist, werden immer offensichtlicher. Mikroplastik findet sich nicht nur in unseren Körpern wieder, sondern auch an den entlegensten Stränden der Erde. Die Meere werden vom Plastik zugemüllt und behindern das Ökosystem nicht nur und wird von Tieren anstatt Nahrung aufgenommen, die hormonähnlichen Substanzen verändern , die das Plastik ausblutet verändert in unserem Blut und Essen, permanent vermüllte Meere und Hormonähnliche Substanzen die das Plastik ausblutet absieht.

Leider ist nicht alles Gras, was grün ist: Man kann Plastik und Bioplastik nicht unterscheiden. Kennt ihr das ratlose Gefühl, wenn ihr eine Bioplastik Tüte entsorgen wollt? Einfach auf den Kompost? Oder einfach in den Müll? In die Tonne für die Biogasanlage kann Bioplastik nicht – dazu verrottet es angeblich zu langsam. Ist wohl je nach Bioplastiksorte unterschiedlich. Vor allem auch darauf achten, ob tatsächlich kompostierbar oder biologisch-abbaubar auf den Produkten steht. Wenn nicht, bleibe ich eher kritisch.

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Einen interessanten Beitrag zum Verpackungsmüll Dilemma und der Plastik Problematik liefert Bärbel Wossagk in ihrer Radiosendung, die letzten Samstag gesendet wurde. Hier kann man den Podcast anhören. Nagut, ich geb’s ja zu: Meine heisere Stimme kriegt man da im Gespräch mit Bärbel auch für ein paar Minuten zu hören (schäm).

Aber wo kriegt man denn dieses Bioplastik her? Es gibt inzwischen einige Internetshops, die sich an der Nachfrage orientieren – Nina aus Klagenfurt zum Beispiel, ist eigentlich Architektin, aber hat ihren Onlineshop „Plasticarian“ eröffnet, um mal geballt plastikfreie Alternativen anzubieten. Derart spezialisiert auf „Plastikfrei“ ist der Avocadostore und der Froschkingshop nicht, aber gerade bei letzterem erschlägt einen die schiere Auswahl an ökologischen und auch plastikfreien Alternativen geradezu. Von Keksausstechern aus Biokunststoff bis Aufbewahrungsdosen ist auf jeden Fall alles dabei.

Update 17.11.2014: Sozusagen das deutsche Gegenstück zum österreichischen „Plasticarian“ hat nun Susan aus Konstanz vor kurzem den plastikfreien Shop „Monomeer“ eröffnet.

Bildquelle:
Bild 1: Tracy the astonishing unter cc-by-sa-2.0
Bild 2: Doug Beckers unter cc-by-sa-2.0

Bärlauchgeheimtipp für Augsburger

15 Mai

Ich muss mich wirklich mal bei mundraub.org mal anwenden – ich kenne so einige Orte, wo man Essbares einsammeln kann! Im Botanischen Garten zum Beispiel – aber eigentlich darf man dort keine Pflanzen entnehmen (kleinere Mengen Saatgut sind gestattet). Aber trotzdem: Wenn einer von euch den Botanischen Garten in Augsburg bald besucht, sollte er wissen, dass beim Eingang des japanischen Garten ein Meeeeeeer an Bärlauch zu finden ist. Sogar mit Schild (Allium Ursinus). Genug, um mehrere Fußballmannschaften zu ernähren.

Wunderbares Frühlingsfest im Interkulturellen Garten

5 Mai

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Es war ein wunderbares Frühlingsfest und Gartenflohmarkt fand am Sonntag im Interkulturellen Garten! Ich war mit zwei Jacken viel zu warm eingepackt, denn die Sonne ist zum ersten Mal in Tagen herausgekommen. Bald hatten wir für unser Picknick alle Jacken abgeworfen. Die Musik (Didgeridoo, türkische Bands uvm) war sehr schön, auch wenn wir etwa nah am Geschehen saßen.
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Ich habe groß bei Ildi von der Cityfarm Augsburg eingekauft, und meine Pflanzenfamilie um zwei Jalapeno Chilis, einer gelben Spitzpaprika, einer orangen Tomate, etwas Melde und zwei Inkagurken erweitert. Zusätzlich gab es Info aus dritter Hand: Ildis Gärtnerfreundin meint wohl, in einer Woche könnte man alles rausstellen, da die jetzige Kälteperiode die „Eisheiligen“ wären. Na hoffentlich: Ich freue mich schon darauf, die Inkagurke (hoffentlich) den Balkon zuranken zu lassen.

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Chilis sind wohl ziemlich Blattlautanfällig, und auch die Paprika hatte einige Blattläuse – Tipp der Cityfarm war, sie nochmal mit Brennnesselsaft zu besprühen, aber nachdem ich alle Chilis und die Paprika jetzt umgetopft und von verlauster Erde und Läusen selbst befreit habe, suche ich sie jetzt jeden Tag nach Läusen ab. Ich hoffe nur, dass keine Verlausung auf die anderen Pflanzen übergreift.

Bildquelle: Neue Szene Augsburg

Pflanzenwahnsinn auf der Fensterbank

4 Mai
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Litschitomate von oben

Ist Urban Gardening ein Trend, oder Symptom einer neuen Mentalität? Ich hoffe auf Letzteres. Mein noch sehr kleiner, aber feiner zweiter Vorstoss in die Fensterbankgärtnerei. 🙂

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Gelbe Johannisbeertomate Blüte

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Noch grüne Tomätchen. Einige Blüten fallen jedoch komplett ab, ohne eine Tomate zu bilden.

    Das Urban Gardening hat mich wieder! Naja, falls man meine paar Pflänzchen auf der Fensterbank „Urban Gardening“ nennen kann. Die zwei Tönnchen mit Topinambur drin schon eher. Seit ich auf einer Samentauschbörse der Cityfarm Augsburg war, bin ich im Gärtnerfieber.  Meine dort gegen Spende erstandenen zwei (gelben) Johannisbeertomaten und die überlebende Litschitomategedeihen ganz prächtig, und im Falle der Litschitomate: ganz schön stachelig! Die 1 cm großen Sprößlinge sind seit Anfang März auf erstaunliche 30 cm herangewachsen. Die Pflanzen haben alle drei bereits Knospen, und: grüne Tomätchen! *_*

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Apfelsaft mit einem Spannungsbrecher (Seife, Spüli, Waschmittel) klappt bisher am besten

Für mich als Tomaten-Ersti natürlich eine ganz aufregende Sache. Insgeheim hoffe ich ja, dass die Tomaten bald reif werden und ich gleich neue Johannisbeertomaten anpflanzen kann :). Bisher waren alle Pflanzen ausser an sonnigen Tagen im Haus. Sie sind sehr gesund, allerdings habe ich eine schwarze wie eine weiße Fliegenplage, die ich mit Schälchen Apfelsaft mit einem Spritzer Spülmittel unter Kontrolle halte (naja, es versuche). Bei den schwarzen Fliegen klappt das.

Johannisbeertomaten

Gelbe Johannisbeertomate

Die weißen Fliegen sind offenbar eine richtige Tomatenplage, hui.  Aber am allerliebsten nisten die kleinen Viecher im Basilikum. Ich mache es einfach so, dass ich sehr oft die Unterseite der Blätter überprüfe. Wenn ich (viele) Eier sehe, entferne ich das Blatt. Bei einzelnen Eiern und Fliegen tu ich sie so zerdrücken, bisher hält sie das in Schach. Es gibt auch ganz verschiedene Mischungen an Natron/Öl/Spülmittel und so weiter um die Anzahl der Viecher zu reduzieren.

Litschi

Litschitomate Blüte

Die stachelige Litschitomate ist eigentlich gar keine Tomate. Sie soll 1-2 Meter groß werden. Meine ist bisher 30 cm und hat jede Menge Stacheln! Ich schüttele täglich wenn ich vorbeigehe die Pflanzen etwas, damit sie kräftige Stämme entwickeln und die Bestäubung klappt (obwohl ich da auch mit einem Pinsel rum dilettiere) und die Litschi-Tomate ist wirklich pieksig. Von der Fliegenplage ist sie weitgehend verschont – in den letzten zwei Tagen sitzen schwarze Fliegen auf ihr, die komischerweise schon tot zu sein scheinen. Der Schurke freut sich auch schon ganz besonders auf die Früchte der Litschitomate. 🙂

Side Projects sind dann noch neben Topinambur der Okra. (Beides ebenfalls von der Cityfarm) Er kommt irgendwie nicht aus dem vier Blatt Stadium heraus, ist aber kräftig. Ich gieße ihn aber auch sehr wenig, da er angeblich viel Wasser nicht mag, und er ist noch in 10 cm Töpfchen. Okra ist eine afrikanische Schotenfrucht, die hier nicht so gut wächst. Deshalb ist sie auch im Haus, bis es draussen mindestens 15° C hat. Die trockene Erde um die Okras scheint jedoch ein Fliegenparadies zu sein.

Gerade freue ich mich ganz besonders auf Sonntag: Ich habe entdeckt das eine Urban Gardening Initiative, der Interkulturelle Garten in Augsburg, ein Frühlingsfest mit Gartenflohmarkt veranstaltet! Und ein Gartenflohmarkt heißt hoffentlich viiiele Samen von alten Sorten und Setzlinge. Meine derzeitigen Ambitionen ist Chilils zu meinem Mini-mini Indoor Gärtchen  hinzuzufügen.

Ich gestehe, ich habe bei den nachfolgenden Links nur geschmökert und nichts gekauft. In Baumärkten und in Gärtnereien hatte ich auch immer wieder Chilis und Paprikas in den Händen, aber ich hoffe ja dass ich mir die alle bald ertauschen werden. Auf Rühlemanns Seite habe ich aber schon sehr viel Zeit verbraucht. Tolle Auswahl an Sorten, Samenfest, und dieses Mexikanischen Minigürkchen zum naschen muss ich irgendwann unbedingt ausprobieren.

Alte und Samenfeste Sorten kaufen:

Rühlemanns Duftkräuter, Würzkräuter und Heilkräuter. Und noch viel mehr! Viele ungewöhnliche Sorten gibt es hier zu finden.

Vern: Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von alten Nutzsorten.

Bingenheimer Saatgut

Zu „samenfesten“ Sorten hier ein toller Beitrag von BioBalkon.de

 

Urbane Gartenprojekte in Augsburg

Cityfarm Augsburg –> sucht gerade eine neue Fläche in der Umgebung von Oberhausen. Tipps erwünscht!

Grow Up! Interkultureller Garten Augsburg –> Frühlingsfest und Gartenflohmarkt am 4.5.!

Guerilla Gardening Augsburg

 

Rettet die Hebammen! Mahnwache und Flashmob in Augsburg.

1 Mai

Leider kann ich selbst nicht daran teilnehmen, aber die Zwergenmutter veranstaltet eine Mahnwache am kommenden Montag, 15.30 am Moritzplatz. Das Thema ist natürlich die Situation der freiberuflichen Hebammen. Und wer will schon ohne fachkundige Betreuung von einer Vertrauensperson durch die Schwangerschaft gehen?

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Hebammen können werdende Mutter in vertrauter Umgebung betreuen.

Um 15.30 am 5.5. (Montag!) beginnt die Aktion mit einem Flashmob (yay!) am Moritzplatz. Und um der Zwergenmutter noch die Schlussworte zu überlassen: „Die aktuelle Situation berifft uns alle! Jeder hat irgendeine Freundin, Schwester, Tochter, will selbst noch ein Kind…Familien brauchen Hebammen!“

(Bildquelle)