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Gutscheine für die HelloFresh – Lebensmittelbox zu verschenken

10 Jan

Gutscheincodes zu vergeben!

Zwischen Studienstress und dem ganz normalen Alltagswahn gibt’s heute wieder einen kleinen Post. Disclaimer: Ich bekomme dafür kein Geld von HelloFresh und wurde auch nicht darum gebeten, etwas zu schreiben.

Nur habe ich inzwischen eine derartige Menge an Gutscheincodes angesammelt, dass ich nicht mehr weiß wohin. Und man kann sie leider nur bei der ersten Bestellung benutzen.

HelloFresh ist eine Lebensmittelbox die man im wöchentlichen Turnus bestellen kann, aber auch Problemlos für acht Wochen abbestellen kann, sowie jederzeit ganz kündigen. Ich und der Schurke haben so eine Box mit einem 20 Euro Gutschein mal Probeweise bestellt, und später bei einer Aktion ein paar Boxen 30% billiger bekommen, aber ansonsten ist HelloFresh uns momentan zu teuer.

Richtig super ist, dass man selbst, wenn man nicht bei HelloFresh angemeldet ist, ihre wunderbaren Rezepte kostenlos runterladen kann!! Ich habe schon so einiges von der Seite nachgekocht.

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Mir gefällt, dass die meisten Sachen in den Boxen mit Papier verpackt werden und dass man Kühlakkus und Dämmwolle nach fünf Lieferungen kostenlos zurücksenden kann.

Der Schurke und ich haben durch die wenigen Boxen mit den Rezepten, die wir bisher hatten, auch permanent unseren Speiseplan gepimpt. 😉 Einige Lebensmittel haben wir neu probiert (wer hätte gedacht, dass dem Schurken Rote-Beete-Pesto schmeckt?) andere, die als verhasst galten, haben eine zweite Chance bekommen. Curry mit Kokosmilch ist das Gericht, dass jetzt wirklich häufig bei uns gegessen wird. Ein Besuch im Asialaden lohnt sich für günstige und gute Kokosmilch ohne Zusätze(Aroy-D) und Currypaste, die wir zunächst durch die Boxen kennen gelernt haben

Die HelloFresh Lebensmittel sind auch zum größten Teil Bio-Qualität.

Wenn man anfängt, die Gerichte selber nachzukochen, merkte man, was für ein Rumgerenne spezielle Zutaten mit sich ziehen… Und Diskussionen über „Was kochen wir heute, was haben wir da?“ kann man auch vermeiden. Ab und An ist so eine Box echt nett. …wenn man sie reduziert bekommt 😉

Bei jeder Bestellung und auch bei anderen Bestellungen im Internet sind immer wieder Gutscheincodes für 30€, 25€,20€ oder Gratisboxen dabei. Allerdings wie gesagt nur bei der ersten Bestellung. Wenn ihr also Lust habt, mal sowas auszuprobieren, einfach eine E-mail an muecke.blog@gmx.de und ich schicke euch einen Code. Ich fange als erstes an, die GratisboxCodes zu verschicken, und arbeite mich dann langsam runter von 30 auf 20€ 😉

 

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Biologisch abbaubar: Ajaa! Aufbewahrungsboxen

12 Sep

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Als die E-mail von ajaa! kam, war eigentlich die Frage, ob ich denn die neuen Babylöffel testen möchte. Mangels Baby hab ich erst mal abgelehnt 😉 Aber die ajaa! Boxen wollte ich dann doch mal ausprobieren. Ich hab die rechteckige 0,9 Liter Box mit grünem Dichtungsring und grünem Verschlussgummi zugeschickt bekommen. Es gibt die Boxen auch in quadratisch und mit mehr als dem doppelten Fassungsvermögen.

Die Box ist aus einem völlig recyclebarem Biokunststoff, ist Bisphenol A frei, lebensmittelecht, in Deutschland hergestellt… eben alles was sich Mücke von nachhaltigen Produkten so wünscht 😉

In der Hand hält man nicht etwa eine massive Box, nicht etwa wabbeliges Tupper. Die Wände der Box sind bestimmt 2 mm stark. Aber mir wäre nicht aufgefallen, dass sie besonders schwer wäre. Der Schurke, der darin selbstgemachtes Sushi (Gurke, Frischkäse, Räucherlachs) herumgetragen hat, hat sich jedenfalls nicht beschwert.

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Die ajaa! Aufbewahrungsbox eignet sich weniger zum herumtragen von Brotzeiten mit hohem Flüssigkeitsgehalt – etwa Wassermelone – aber belegte Brötchen, Sushi, Gurke, das ist kein Problem.

Ich habe die Abdichtung der Box getestet, in dem ich sie mit Wassermelone befüllt habe und sie ein paar Tage aufrecht (mit dem beigefügten Verschlussgummi aus Naturkautschuk verschlossen) auf einen Teller im Kühlschrank gestellt. Ein, zwei Esslöffel sind ausgelaufen. Unterwegs ist der Gummi fürs verschließen echt nötig, auch wenn man nicht gerade saftige Wassermelonen mit sich umherträgt. Der Deckel passt perfekt, ist aber leicht abzuheben. Die Box kann in die Tiefkühltruhe und in die Spülmaschine. Letzteres habe ich aber mangels Spülmaschine nicht ausprobiert 😉 Ich vermute, dass man sie auch mangels der überstehenden Kanten (wie bei Tupper) und mit der quadratischen Form auch gut im (Tief-)kühlschrank stapeln könnte, wenn man mehrere hätte.

Die Dichtungsgringe und Verschlussgummis (Naturkautschuk) kann man auch in verschiedenen Farben nachkaufen, falls mal einer reißen sollte.

Die Preise bewegen sich zwischen 16 und knapp 22 Euro, je nach Größe. Ist bei meinem Studentenbudget leider meist nicht drin, aber für qualitativ hochwertige Boxen nicht unüblich.

Plastik besteuern? Klingt gut!

14 Aug

Nicht viel Neues los gerade auf dem Mückeblog, dabei habe ich viel genäht, vegane Backmischungen als Geschenk gemischt und meine Pflänzchen beim wuchern zugesehen. Die Inkagurken kriechen zu den Nachbarn, die stacheligen Litschitomaten tragen rote Früchte, und die Topinambur sind inzwischen 2,5 Meter hoch. Aber glaubt niemand, der euch sagt Johannisbeertomaten wären für die Fensterbank. Nur habe ich nie die Kamera in die Hand genommen und dokumentiert. Stattdessen habe ich Abends nach der Arbeit dann immer die Füße hochgelegt, nachdem alles getan war… Nun, dieses Wochenende kommt dafür wieder etwas!

Bis dahin empfehle ich euch diese Petition weiter, die für die Besteuerung von Plastiktüten ist. Dann kann immerhin etwas Geld in den Umweltschutz fliessen, außerdem bringt es vom verschwenderischen Umgang mit Plastiktüten ab. Das positive Beispiel Irlands (die Menschen benutzen im Schnitt 16 Plastiktüten im Jahr) klingt ermutigend. Obwohl ich nicht weiß, wie viele Plastiktüten die Menschen Irlands VOR der Steuer benutzt haben…

Bildquelle: Adrian S. Pye unter Creative Commons Lizenz SA 2.0

Mückeblog beim Faitrade Award 2014

27 Mrz

Stiller als sonst war es in letzter Zeit auf dem Mückeblog, denn ich bin  zum Fairtrade Award nach Berlin geschwirrt. Es war ein ganz wunderbarer Abend: Viel gesehen, ein Photo mit Anke Engelke gemacht, Fairtrade gegessen, und mit vielen Leuten von Transfair und verschiedenen (Fairtrade-)Unternehmen gesprochen.

Hier geht es zum offiziellen Bericht der 4. Fairtrade-Awards.

Warum war ich überhaupt dort?

Ich habe mich vor einigen Wochen als Publikumsvertreterin beworben und in dem Rahmen eine „Übergaberede“ für den Publikumspreis geschrieben. Anschließend wurde ich von Maren Sartory und Daniel Caspari von Transfair interviewt (eigentlich per Skype, aber aus zu erwartenden technischen Schwierigkeiten per Festnetz Telefon 😀 ) und am nächsten Tag bekam ich Bescheid: Mückeblog ist beim Fairtrade Award dabei!

Mit meinem fairen Abendkleid (Maxi Kleid Asos Africa), meinem Ersatzkleid, den Hochzeitschuhen meiner Mutter, meinen Ersatzschuhen (Schuhe aus meiner Tanzkurszeit) fuhren ich und mein „plus eins“ (natürlich der Schurke!) mit dem ICE nach Berlin.

Nach unserer Ankunft erst mal ein wenig die Stadt erkundet und noch schnell Last-Minute Wimperntusche und Co. im Lush an der Friedrichsstraße gekauft.

Hektische Vorbereitungen

Dann wurde die Zeit schon fast etwas knapp: Zurück ins Hotel um uns fertig zu machen! Geduscht, Haare flechte, schminken, ins Kleid und  in die mütterlichen Hochzeitsschuhe geschlüpft, ererbte Ohrringe und meinen afrikanischen Ring (Oumarou) anstecken und  ab zum Foyer des Festsaals um Maren Sartory von Transfair zu treffen. Bis zu den Treppen ging noch alles gut – dann begannen die Hochzeitsschuhe „Alterserscheinungen“  zu zeigen. Ich merkte beim Laufen, wie sich die Sohle ablöste. Ein Herr von der Technik wurde mit Sekundenkleber und Tape zu Hilfe gerufen, doch die Sohle wollte sich unter allen Umständen vom Rest des Schuhs lösen. Der Schurke rannte aufs Zimmer, um die Ersatzschuhe zu holen. (Inzwischen wieder Zuhause, und die Sohlen halten natürlich wieder…)

Sektempfang und Fingerfood

Neu beschuht und die Hochzeitsschuhe bei der Technikzentrale deponiert, bestritten wir erst mal den Empfang. Es war schwer, sich bei den angebotenen Fingerfoods zurück zu halten – Hummus mit Sesamsamen und mit Dattelstreifen garniert und auf chinesischen Löffeln angerichtet, sowie kleine Weckglässchen mit weissem Dip und Gemüsestreifen gab es zur Auswahl. Zuletzt noch ein Dip aus Oliven und getrockneten Tomaten und mit Cranberries garniert, den man mit Knoblauchbaguette aß. Für alle Damen gab es Ringe aus echten Blumen, für Herren kunstvolle Anstecksträußchen. Der Schurke hat sich gleich beides geben lassen. 🙂 Es wurde zwar Champagner und Fairtrade Wein gereicht, aber ich hielt mich erstmal an das Wasser aus Glasflaschen. Allerdings stellte sich beim Essen heraus, dass das Wasser („Vio“) von Coca-Cola war (vom Hotel gestellt). Ich bezweifle sehr, ob Coca-Cola Fairtrade ist. Wer den Film „Abgefüllt“ gesehen hat, der hat bei Flaschenwasser immer ein mulmiges Gefühl, egal ob es in Glas- oder Plastikflaschen kommt. Wir hatten beim Empfang Gelegenheit, unter anderen Lehrerin Hanja (sie leitet ein Fairtrade Projekt an ihrer Schule) und ihrem Ehemann kennen zu lernenund den zwei Vertretern von Comazo, dem Publikumspreisträger (Niklas Stahlecker rechnete für mich nach, wie er mit dem Comazo Firmengründer verwandt ist – es kam auf jedenfall dreimal „Ur“ vor 😀 ).

Einlass in den Festsaal: Das Abendprogramm beginnt.

Für die allgemeine Unterhaltung sorgte das Hope Theater, dass 2009 in Nairobi gegründet wurde. Die Mitglieder sind jugendliche Slumbewohner und tritt seit 2013 in Deutschland gemeinsam mit europäischen Jugendlichen auf, u.a. in Zusammenarbeit mit dem Theater Stuttgart.

TransFair e.V. / Christof Krackhardt

Es gab etwa 20 Galatische á 10 Plätze im Kreis – wir saßen unter anderem mit einem Transfair Vorstandsmitglied wie auch drei Personen (unter anderen dem Unternehmensleiter) von Ferrero am Tisch. Schade war, dass einige Plätze frei blieben – vermutlich die Preisträger Gruppe der Auszubildenden vom Fabi Award, die nicht angereist sind. Die Veranstaltung war eigentlich ausverkauft.

Altmut Feller von Ferrero erzählte mir, dass es Vormittags und Nachmittags eine Convention für die Unternehmen gegeben hatte, an der sie mit ihren Kollegen teilgenommen hat. Offenbar hat Ferrero das Versprechen gemacht, bis übernächstes Jahr 20.000 Tonnen Fairtrade Schokolade zu kaufen. Ferrero hat allerdings keine Fairtrade Produkte, da die Fairtrade Schokolade mit der konventionellen Schokolade vermischt wird. Altmut Feller meinte, sie investieren lieber in mehr Fairtrade Schokolade, als eine eigene Produktionsstätte nur für ein Fairtrade Produkt zu erbauen.

Etwas im Kontrast zu meiner Unterhaltung mit meinen Ferrero Tischgenossen war die Unterhaltung mit einem der Preisträger, Stefan Niethammer vom T-shirthersteller 3Freunde: Er vertritt klar die Meinung, dass ein Unternehmen ganzheitlich dem ökologischen und Fairtradegedanken verschreiben muss. Es wäre schön, wenn alle Unternehmen so wären. Dann würden wir vielleicht nicht auf ein Ressourcenmangel zubrausen… Naja.

TransFair e.V. / Selina Pfrüner

Dann war es soweit: Als vorletzter Preis wurde der Publikumspreis anmoderiert. Anke Engelke rief meinen Namen und ich wurde auf die Bühne gebeten. Ich war gerade dabei, zum hundertsten Mal meinen Moderationszettel durchzulesen –  fast hätte ich den Moment verpasst!

Ich war ganz froh, als ich die ersten fünf Minuten auf der Bühne neben Ursula Karven stehen konnte und einfach nichts sagen musste. Zeit, in der ich ein paar Mal tief durchatmen und mich etwas beruhigen konnte. Während ein Film abgespielt wurde, hatte ich auch die Gelegenheit ein paar Worte mit Anke Engelke zu wechseln. Ich erwähnte das „Coca-Cola Wasser“ und sie meinte sofort: „Sag das doch gleich auf der Bühne.“ Das habe ich mich nun doch nicht getraut, aber nach dem Abend habe ich definitiv ein neues Bild von Anke Engelke – ich hatte sie bisher völlig in die Comedyecke eingeordnet. Aber abgesehen davon dass sie einfach ein netter, normaler Mensch ist, der seine eigene Wäsche wäscht, setzt sie sich auch für Fairtrade und andere gute Zwecke ein. Und sie war eindeutig Chef auf der Bühne.

Mal eben Frischluft schnappen

Der Abend ging noch lange weiter, ich und der Schurke sind um eins erst mal hinauf ins Zimmer, und haben uns warm angezogen, Frischluft zu schnappen (sofern in der Großstadt möglich). Unser Spaziergang führte uns am KaDeWe vorbei, und schließlich zum Elefantentor beim Tiergarten und zurück. Als wir zum Hotel zurückkehrten, sahen wir eine der Jugendlichen vom Hope Theater und einen weißhaarigen Herr von der Gala sich verstohlen in einer Einfahrt küssen. Hoppla.

Zum Abschied

Gab es eine Umhänge oder Kühltasche (beides Baumwolle) vollgepackt mit Fairtrade-Goodies: Lip-balm, Handcreme (ausgiebig in Berlin benutzt von mir und dem Schurken), eine Tafel Schokolade (wir haben zweimal Espresso … bäh^^), eine CD vom Hope Theater, und eine Keramik Fairtrade „to go“ Kaffeebecher. Und natürlich ein Fairtrade-Pin, den ich in meine Gaderobe fest aufgenommen habe 🙂

Mehr Berlin Impressionen und Erlebnisse kommen bald – auf Instagram (siehe rechts) ist schonmal eine kleine Galerie an Bilder, die ich unterwegs photographiert habe.

Preisträger der Fairtrade-Awards

Hersteller:

Platz 1 – 3Freunde – Schenkte Anke Engelke mit einer Tasche die auf einer Seite mit „Anke liebt 3Freunde“ und auf der Kehrseite „3Freunde liebt Anke“ beschriftet war.

Platz 2 – Wertform

Platz 3 – Chocolates Halba

Handel:

Platz 1 – Rewe und Kaufland

Platz 2 – ————————

Platz 3 – Weltladen der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule,  Lünen (Ein Weltladen IN einer Schule!)

Außer-Haus-Handel:

Platz 1: Terbuyken (Bäckereikette)

Platz 2: Gilgen’s (Bäckereikette)

Platz 3: Miko Kaffee

Zivilgesellschaft:

Platz 1: Schokofair AG Ein Junge nahm seine Videokamera uf die Bühne – Anke Engelke nahm sie ihm weg, und filmte seine Gruppe.

Platz 2: Make Chocolates Fair (Inkota Netzwerk)

Platz 3: Weltladen A Janela in Berlin (habe ich am nächsten Tag persönlich besucht! Dazu in einem anderen Beitrag mehr)

Publikumspreis (habe ich überreicht):

Platz 1: Comazo Unterwäsche

Fast (ganz knapp): Plant-for-the-Planet, pro fünf Tafeln verkaufter „Gute Schokolade“ wird ein Baum gepflanzt, von Kindern gegründet

Fast (bisschen weniger): 3Freunde, T-shirthersteller s.o.

Fairster Azubi – Fabi-Award

Platz 1 – Auszubildenden-Gruppe „Fairness rund um den Globus“ von Globus Handelshof St. Wendel/ Berufsschule Freilassing

„Zweiter“ Platz 1 -„Die fairen 9“ des Einzelhandelsunternehmens OKAY GmbH & Co. – tegut.

MeLuna Gutscheincode

19 Mrz
Gutscheincode um sich Versandkosten zu sparen, bis zum 18.7:

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Gutscheincode: O420JHG29D0TSVWV
1,50 EUR Rabatt auf jede Bestellung einer MeLuna Menstruationstasse 
im MeLuna ShopDer Code ist gültig bis 31.12.2014
Nur anwendbar für Bestellungen, die eine MeLuna Menstruationstasse enthalten. 
Der Rabatt gilt nicht für Sonderangebote, Starter-Sets oder andere Artikel.

Fairtrade Award: Mückeblog ist dabei!

5 Mrz

Juhuuuu Mückeblog fährt nach Berlin, zum Fairtrade Award!

Nach einem Gespräch mit Maren Sartory und Daniel Caspari von Transfair, wurde Stephanie als Laudatorin für den Publikumspreis ausgewählt! Wir freuen uns riesig! Ein dickes Danke an Caroline von Comazo, die vorschlug, sich zu bewerben. Und an Rebecca, für die Vorschläge und Input hinsichtlich der Bewerbung, und natürlich an Maren und Daniel von Transfair für das nette Gespräch. Und natürlich ein liebes Danke an meinen liebsten Schurken, dem ich meine Laudatio unzählige Male vorgetragen habe. Danke für die Kritik und das wichtige Feedback.

Wie es dazu kam:

Auf der Webseite von Transfair gab es eine Ausschreibung dass ein “Publikumsvertreter*in” bzw “Laudator*in” gesucht wird und man sich bis Ende Februar bewerben kann. Das habe ich getan, und im Anschluss gab es ein Auswahlsgespräch. Im Prinzip bin ich die Person, die an den Gewinner in der Kategorie Publikumspreis (der über eine Abstimmung auf der Fairtrade Webseite gewählt wurde) den Preis überreicht und ein paar Worte sagt. Und ich darf bei dem Fairtrade Award dabei sein :)
Fairtrade ist wahnsinnig wichtig! Wer unter der Armutsgrenze ist, und sich immer bemühen muss unter ausbeuterischen Bedingungen zu überleben, der ist gefangen. Erst mit einem gesicherten Lebensunterhalt kann man sich ernsthaft Gedanken über Bildung, Umwelt und Politik machen. Fairtrade bewirkt nicht nur positive Veränderungen für die Bauern/Produzenten sondern für die gesamte Region!

Jetzt steht einiges an:

An der Rede muss noch gefeilt und geübt werden, und ein Abendkleid und Schuhe entweder 2nd Hand oder Bio und Fairtrade beschafft werden. Und die Reise nach Berlin muss geplant werden.

Auf geht’s!!

Der Bärlauch kommt!

2 Mrz

Heute, als mein Hund mit mir Gassi gegangen ist, habe ich ihn entdeckt: Bärlauch! Er ist schon fast da, HURRA! (Das Photo ist allerdings von Wikipedia, ich hatte meine Kamera vergessen, ich habe nur ganz kleine Blätter aus dem Boden ragen sehen.)

Bärlauch gehört zu meinen absoluten Lieblings… ja was eigentlich? Blattgewächs, das nur im Frühjahr aus dem Boden kommt? Eine Blume? Wikipedia weiss Bescheid. Bärlauch – auch unter Namen wie „Knoblauchspinat“ und „Hexenzwiebel“ bekannt, ist mit dem Schnittlauch, der Zwiebel und dem Knoblauch verwandt. Bärlauch schmeckt angenehm scharf, aber hinterlässt keine andauernde Duftmarke wie Knoblauch. Bärlauch ist super! Und leider nur im Frühjahr zu haben.

Aber ich glaube, es wird noch ein paar Wochen dauern, bis der Bärlauch pflückreif ist. Die meisten Blättchen waren noch klein, als ich sie sah. Und ähm, danach kam und sie aus dem gebuddelt habe. Und dann in meinen eigenen Garten verpflanzt habe. Ahem. Aber er stand auch an einer Stelle, wo die ganzen Hunde bestimmt ihr Bein heben. Ich musste ihn „retten“! (Bzw. einen Teil)

Aber bis es soweit ist, kann ich mir überlegen welche leckeren Rezepte aus dem Bärlauch gemacht werden- Bärlauchbrotaufstrich, Bärlauchbutter, Bärlauchpesto, Bärlauchspinat…..

Aber Achtung beim Wildpflücken: Gut waschen, und 100% sicher sein dass es tatsächlich Bärlauch ist. Dazu ein Blatt zerreiben und daran riechen: Knoblauchig muss es riechen. Die Blätter, mit denen man sie verwechseln könnte, sind von Tulpen und anderen Blumen. Die sind dicker, weniger Blatt-artig. Und wenn man Tulpenblätter isst, hat man eine handfeste Vergiftung. (Zitat meines ehemaligen Vermieters: „Da bisch du hie!“)

Auf mundraub.org kann man auch Orte eingeben und finden, wo der köstliche Bärlauch wächst (er wächst in guten, feuchten, humosen Böden). In Augsburg ist leider nur ein Ort eingetragen. Bärlauch ist eher in Süddeutschland verbreitet – im Norden ist er selten, sogar teilweise vom Aussterben bedroht.

Aber Bärlauch wird in nächster Zeit sicherlich auch zu kaufen sein.

Ihr seid vorgewarnt 😉

Viel Spass beim Suchen oder Aussähen!

Update 27.3.14: Ich habe das Bärlauchbutter Rezept der Zwergenmutter gemacht, mhmm.

MeLuna Sport: Ein Testbericht von Julia (Gastbeitrag)

27 Feb
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1,50 EUR Rabatt auf jede Bestellung einer MeLuna Menstruationstasse 
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Nur anwendbar für Bestellungen, die eine MeLuna Menstruationstasse enthalten. 
Der Rabatt gilt nicht für Sonderangebote, Starter-Sets oder andere Artikel.

Ich durfte nun das MeLuna Starter-Set, das mir freundlicherweise vom Mückeblog zu Verfügung gestellt worden ist, testen. Meinen ersten Erfahrungsbericht zu meinen zwei MeLuna „Classic“ S und M könnt ihr hier lesen und auch, warum ich nun die MeLuna „Sport“ ausprobieren wollte.

Zunächst einmal: Die MeLuna in Sport ist härter als die Classic. Man merkt schon allein beim Zusammendrücken mit den Fingern, dass sie eindeutig „fester“ ist und man etwas mehr Kraft aufwenden muss. Ich hoffe auf dem Bild erkennt man den Unterschied der beiden MeLunas.

Julias MeLuna Photo

MeLuna M Classic oben, MeLuna M Sport unten

Dann war es also so weit, ich konnte meine neuen MeLuna „Sport“s in S und M testen. In den ersten Tagen benutzte ich die Größe M: gefaltet, eingeführt und…sie ploppte sofort (!) auf. Bei der MeLuna Classic war das beim ersten Einsetzen teilweise ein kleiner Kampf, bis die MeLuna sich dann endlich vollständig geöffnet hatte. Ich hatte befürchtet, dass ich die MeLuna Sport wegen dem härteren Material vielleicht spüren würde, doch auch das blieb aus.

Beim Entleeren merkte ich dann den ersten Haken: Denn was beim Einsetzen schneller aufploppt, ist auch beim Entfernen nicht ganz so einfach…Das erste Mal habe ich mir gewünscht einen Ring unten an der MeLuna zu haben, um sie richtig greifen zu können … obwohl ich mich nach ca. 5 Monaten eher zu den fortgeschrittenen Benutzerinnen zählen würde! 😉 . Ich hatte Probleme die Meluna vernünftig zu greifen und dann auch so zusammenzudrücken, dass sie sich beim herausziehen nicht wieder komplett entfaltete. Gerade auf dem letzten ¼ des Weges will man die MeLuna doch möglichst klein haben… Mit etwas Übung hat auch das zum Glück geklappt, aber das härtere Material macht nicht nur beim Einsetzen, sondern auch beim Entfernen einen deutlichen Unterschied!

Ich hatte Sorgen, dass die MeLuna Sport (wie bei Mücke) eventuell auslaufen könnte, doch das war bei mir nicht der Fall. Am Ende meiner Periode wollte ich dann auch noch die MeLuna in der Größe S testen: auch hier gab es beim Aufploppen keine Probleme und da ich nun schon geübt war, auch nicht mehr beim Entfernen. Ich bin begeistert von der MeLuna Sport! An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön an den Mückeblog, der mir das Starter-Set hat zukommen lassen! 🙂

Mein Rat: Wer Probleme damit hat, dass die Menstruationstasse sich nicht komplett entfaltet und eine kleinere Größe auch nicht abdichtet, sollte sich überlegen, ob die MeLuna Sport nicht etwas für einen wäre. Vielleicht schreckt der Begriff „Sport“ ab, aber es ist einen Versuch wert. Ich bin auch nicht übermäßig sportlich, versuche 1-2 Sport pro Woche zu machen, aber das war‘s auch.

xxx

Einige weitere „Mückeblog“ Beiträge zu MeLunas und Menstruationtassen allgemein:

Julias erster Erfahrungsbericht

Stephanies Vergleich von MeLuna S und MeLuna M

Erste Eindrücke MeLuna

Anfängertipps für den Gebrauch von Menstruationstassen