Pflanzen ziehen mit Zeitungspapier

13 Apr

Die Zwergenmutter bastelt immer fleissig Zeitungstöpfchen, um ihre Pflanzen anzuzüchten, und als ich im Manufactum war, gab es doch tatsächlich so eine Topfpresse zu kaufen. Und noch besser: Eine „Teststation“ um es auszuprobieren. Klar habe ich mich gleich draufgestürzt, und der Schurke wurde genötigt das ganze zu dokumentieren.

Topfpresse - eine zylindrisches Objekt (Flasche) würde genausogut funktionieren, glaube ich.

Topfpresse – eine zylindrisches Objekt (Flasche) würde genausogut funktionieren, glaube ich.

Mit einem Streifen Papier umwickeln, dabei mehrere Zentimeter überstehen lassen.

Mit einem Streifen Papier umwickeln, dabei mehrere Zentimeter überstehen lassen.

Überstehendes Papier falten, um Boden zu bilden.

Überstehendes Papier falten, um Boden zu bilden.

Auf einen harten Untergrund noch mal pressen.

Auf einen harten Untergrund noch mal pressen.

Und schließlich hat man viele kleine Anzuchtöpfchen!

Und schließlich hat man viele kleine Anzuchtöpfchen!

Persönlich finde ich ja, man könnte auch einfach eine Flasche nehmen. Ich selbst habe dieses Jahr meine ganzen Pflänzchen in Töpfchen aus  gepresster Kokoserde herangezogen, aber man kann auch Erde in einen losen Teebeutel füllen (gibt’s im Karton als 100 Pack bei Aldi glaube ich, oder Rewe) und darin ankeimen und Pflanze samt Teebeutel in einen größeren Topf eingraben wenn es soweit ist. Aber mit der Topfpresse kann man Zeitungspapier wiederverwerten, auch wenn ich nicht gaaaanz davon überzeugt bin, ob der Boden auch hält wenn man die Töpfe anhebt.

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2 Antworten to “Pflanzen ziehen mit Zeitungspapier”

  1. widerstandistzweckmaessig 13. April 2014 um 14:57 #

    Hallo Stephanie!

    Was ich gehört habe (selbst ausprobiert habe ich es nicht) ist es ein bisschen ein Feuchtigkeitsproblem. Das „Zeitungstopferl“ hält die Feuchtigkeit nicht so gut die Pflanzen bekommen manchmal etwas zu wenig Flüssigkeit bzw. müssen öfters gegossen werden.

    Ganz sicher bin ich mir auch nicht, ob die Pflanzen nicht doch ein bisschen von der Druckerfarbe aufnehmen und ob das so gesund ist?

    Alternativ kann man auch das „Innenleben“ von WC-Papierrollen verwenden.

    lg
    Maria

    • stepheph 13. April 2014 um 15:00 #

      Gute Idee! Ich muss ehrlich sagen, dass ich die „Teebeutel Methode“ nächstes Jahr am ehesten probieren werde.

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