Wasserkefirtagebuch #1

23 Okt
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Oben schwimmen Dörrbirne und Zitrone, am Boden sind die Wasserkefirkristalle

Mein Wasserkefir hat nun schon ein bisschen vor sich produziert, und ist in ein altes Bonbonglas umgezogen. Es schmeckt gut, süßlich spritzig mit leicht Bitter Lemon nachgeschmack. Ich muss mal schauen, vielleicht kann ich auch mal eine Limette kaufen und statt der Zitrone mit rein. Und die Trockenfrüchte, die ich benutze sind ja auch „Kletzen“ – also Dörrbirnen, das einzige das ich im Moment zur Hand habe. Ob die Wahl der Trockenfrüchte einen geschmacklichen Unterschied macht, weiss ich allerdings noch nicht. Beim vorigen Ansetzen hatte ich nicht so viel Zeit und habe ganz unorthodox einfach etwas Wasserkefir direkt aus dem Glas mit einem Plastikstrohhalm getzutzelt (was ist das denn für ein Wort?) (und: Metall darf es ja nicht sein!) und dann Wasser und Zucker nachgeschüttet. Ich bilde mir ein, dass es vielleicht ein klein wenig bitterer gewesen sein dürfte. Mein einziges Problem ist gerade, dass ich immer wieder vergesse, Ansatzflüssigkeit (ergo fertiger Wasserkefir) beim Neuansetzen mitzugeben. Und der ganze Rest ist gerade getrunken worden, haha, argh. Na vielleicht braucht er dadurch auch nur etwas länger.

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Der Kombucha steht nach wie vor im Schrank, im Dunkeln (Wasserkefir will ja ein bisschen Licht) aber ich sehe nicht, dass sich an der Oberfläche ein neuer Pilz bildet. Nur im Kombucha-Schwarztee-Pilzgemisch scheinen… Dinge herumzuwabern. Ich hoffe dass es bei 20 Grad im Haus nicht zu kalt für den Kombucha ist. Meine Eltern wollen ja nicht die Heizung anstellen, obwohl ich hier in einer Decke gewickelt sitze :-/

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4 Antworten to “Wasserkefirtagebuch #1”

  1. Karmindra 23. Oktober 2013 um 21:38 #

    Huhu,
    also ich mache jetzt schon eine ganze Weile selber Kombucha und der steht bei mir auch nicht an einem 25 Grad warmen Platz. Ich setze 1x in der Woche neuen auf, wenn ich ihn länger als eine Woche reifen lasse wird er mir zu sauer.
    Ca. 1x im Monat hat sich ein neuer Pilz komplett gebildet.

    Liebe Grüße
    Karmi

  2. lovingvegan 25. Oktober 2013 um 20:00 #

    huhu, wo hast du denn das Gefäß für den Kombucha her?
    LG
    Lena

    • stepheph 28. Oktober 2013 um 23:41 #

      Recht verschiedene Quellen – eines davon wurde von meiner Mutter als Bonbonglas (mit Bonbons) gekauft, das andere ist ein Erbstück aus dem Krämerladen einer Urgroßtante. Unter „Vorratsglas Bonbon“ kann man sie bei der Bildersuche gut finden 😉 Ich benutze ausserdem noch die riesigen 850g Schraubgläser in denen man Oliven kaufen kann…

      • lovingvegan 29. Oktober 2013 um 22:55 #

        Ah, danke für die Tipps 🙂

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