Ein Versprechen.

11 Jan

Liest überhaupt noch jemand diesen Blog?

Ich könnte es niemandem verübeln, ihn in der Zwischenzeit aufgegeben zu haben!

Anyway, für diejenigen Leser*innen, die Stephies und meine Ergüsse schätzen und die uns treu geblieben sind, habe ich eine gute Nachricht: Es soll wieder aufwärts gehen. In den letzten Wochen habe ich gleich mehrere tolle neue Blogs entdeckt, bin dabei auf ein paar Berichte gestoßen, wie die Betreiber*innen dort ihren Umgang mit dem Online-Tagebuch gestalten, und mir ist eines klargeworden: Zwar habe ich momentan wirklich einen Arsch voll Arbeit (Eigentlich zwei. Wenn das anatomisch möglich wäre. Aber egal, so genau wollt ihr ja über meine analen Zustände gar nicht Bescheid wissen!). Aber ich finde doch trotzdem Zeit, über Themen, für die ich ein Interesse aufbringe, fast täglich Blogeinträge zu lesen. Warum also nicht auch ab und an einen verfassen in dieser Zeit? Ursprünglich war dieser Blog einmal dazu gedacht, Alltagstips und -erfahrungen festzuhalten, warum also warten, bis ich einmal die Freizeit habe, den ultimativen literarisch anspruchsvollen Blogbeitrag zu schreiben? Wie dieser schöne Blogeintrag ausführt, „It doesn´t have to be perfect to bless other people.“ Mein Ehrgeiz ist also ein bisschen bescheidener: einen Blogpost pro Woche will ich zusammenköcheln, mindestens.

kochen

Mal sehen, ob ihr mich beim Mogeln erwischt. 🙂

Ein frohes neues Jahr!

der halbe Mückenschwarm, aka Rebecca

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4 Antworten to “Ein Versprechen.”

  1. Mausflaus 11. Januar 2013 um 18:28 #

    ein blogpost lohnt sich für alles, was man nicht in eine twitter-nachricht bekommt 😉

    • repek 11. Januar 2013 um 22:38 #

      Und für Menschen, die keinen Twitter-Account besitzen… sogar noch für viel mehr!

  2. lovingvegan 12. Januar 2013 um 01:11 #

    Find ich gut 🙂

  3. Jane 13. Januar 2013 um 18:15 #

    ähm, wie ich schon anderweis schrieb, ist eine normale Entwicklung. Am Anfang hat man unheimlich viel zu verarbeiten und loszuwerden. Dann kommt irgendwann der Punkt, an dem sich alles wiederholt, also gibts keinen neuen Informationsschub, das vegane Essen wird zur Gewohnheit, es gibt keine Reibungspunkte mehr. Irgendwann kommt dann auch noch die Desillusion, es wird einem klar, dass selbst theoretisch nicht viele Probleme gelöst werden, jedenfalls nicht so schnell. Ich bin zwar immer mega-traurig, wenn wieder ein Vegan-Blog aus meiner Liste verschwindet, aber so ist es eben und es muss ja nicht heißen, dass derjenige alles hingeschmissen hat,nur so ein Blog beansprucht ganz schön viel Zeit und die hat man nicht mehr, wenn die Routine erst da ist.

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