Fahrradanhänger – ein (bisheriger) Erfahrungsbericht

8 Feb

Ich habe meinen MONZ Hunde- bzw. Lastenfahrradanhänger jetzt seit ca. zwei-drei Wochen, und bin zufrieden. Das einzige störende war, dass das dritte Rad nicht ordentlich verschweisst war, sodass man es nicht anbringen konnte – mein Freund hat das Loch dann nochmal nachgebohrt, so dass es jetzt funktioniert – aber es war ein wirklich kleiner Mangel – die Eisenteile wurden ein bisschen zu stark überlappend zusammengeschweisst, so dass es gerade so nicht reingegangen wäre. Ich war dann einfach zu faul zum zurückschicken.

Ansonsten hatte ich insgeheim gehofft, dass ich die selbe Achskupplung wie meine Eltern haben würde, aber da es unterschiedliche Marken waren, no luck.

Die Fahrradkupplung meines MONZ Hundanhängers wird an der Schraube, die auch das Hinterrad am Fahrrad hält, befestigt.

Kupplung der „Croozer“ Anhänger – hier ohne Anhängerbefestigung (im ggs zum MONZBild)

Vom Croozer gibt es auch ein wenig mehr Auswahl – falls man einen zweiten Anhänger will, kann man ihn dann an das selbe Fahrrad hängen, ohne Kupplung ab- und umzuschrauben.  Da der Hundanhänger recht klein (aber für mich ausreichend) ist, hätte ich für später gerne mal einen Größeren (den könnte ich aber wohl genausogut gebraucht über Ebay o.ä. kaufen – das wäre wohl die bessere Variante gewesen). Von MONZ gibt es ansonsten nur ein Fahrradanhänger für Kinder, der auf die Kupplung passen würde.

Die Kupplung ist jedenfalls immer am Fahrrad:

JA, ich bin ein grausiger Photograph – hier die Kupplung ohne Anhänger am Fahrrad

Der Anhänger wird dann einfach auf die Kupplung draufgesteckt, und mit einer Klammer durch eine Bohrung in der Kupplung festgemacht – in diese Klammer will man sich NICHT die Finger einzwicken, sage ich aus Erfahrung.

Das hier wird dann auf die Fahrradkupplung gesteckt und mit der Klammer fest gemacht

Hier am Fahrrad befestigt, mit einer zusätzlichen Sicherung, falls es doch (wie bei einem Autoanhänger, da gibt es das auch) aufgeht.

Das dritte Rad am Wagen – mit der Befestigungsschraube

Und hier der Haltegriff

Innenraum, mit meiner Hand für den Größenvergleich

Innenraum oben – diese Stange ist herausklappbar, damit lässt sich der Anhänger dann wieder zusammenlegen.

Vollständigkeitshalber auch mal ein Photo von unten.

Die kleinen Räder waren beim Anliefern sehr, sehr hart, aber inzwischen könnte ich sie wieder ein wenig aufpumpen, denke ich – eilt aber nicht. Da wir wöchentlich zum Wertstoffhof fahren, ist Platz auch kein Thema. Wir haben eine Kiste, die ich allerdings nur mit Mühe durch die Öffnung bekommen habe, meistens füllen wir die Wertstoffe dann in Tüten (die dauch wegkommen dann) oder Taschen  und dann hat alles locker Platz.

Schluss mit Photos!! Darf ich da jetzt endlich wieder rein?!

Aufmachen, lohos!

So zusammengerollt passen drei meiner Größe hier rein…

So aber nur einer! Haha!

Update 2: Mit der Standpumpe meiner Eltern ohne Aufsätze für verschiedene Ventile ging es wunderbar.

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3 Antworten to “Fahrradanhänger – ein (bisheriger) Erfahrungsbericht”

  1. Nini 9. Februar 2012 um 18:12 #

    Vielen liebe Dank dafür, dass du die so viel Mühe gegeben hast. Ich habe den Post mit sehr viel Interesse gelesen und fand ihn toll ausführlich, sodass momentan auch keine Fragen offen bleiben. Der Herr im Hause ist leider eh immernoch aus mehreren Gründen, die ich teilweise auch nachvollziehen kann, gegen diese ANhänger. Als vorerst wird es wohl trotz deiner tollen Beschreibung nichts 😉

    Liebe Grüße

    Nini

  2. Thomas 3. April 2014 um 09:27 #

    Wow, da hast du ja echt eine ausführliche Beschreibung verfasst zu diesem Anhänger. Habe zwar nicht den gleichen, aber ein relativ ähnliches Modell vom Aufbau her. Bin ziemlich zufrieden mit dem – tut seinen Zweck ohne zu murren und das schon seit Jahren!

Trackbacks/Pingbacks

  1. Erster Beitrag kommt bald! | Rufus auf Reisen - 28. Juni 2015

    […] dahin könnt ihr ja euch schonmal in Hinsicht auf meinen allerliebsten Hundeanhänger von Monz ein Review angucken, das mein Frauchen vor ein paar Jahren auf ihrem Blog geschrieben hat. Da sich aber mit […]

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